Neue Webinar-Serie

Mit viel Herz und Gedankengut habe ich im letzten Jahr eine Webinar-Serie entwickelt, die es jedermann ermöglichen soll, EMOTIONS-MANAGEMENT von zu Hause aus zu lernen.  Im eigenen Tempo, wann immer die Zeit es erlaubt und die Motivation Dich beflügelt, Dein Wohlbefinden zu optimieren.

Der Einstieg: Modul I

Die Entwicklung unserer emotionalen Identität beginnt schon im Kleinkind-Alter und wird maßgeblich von unserem Umfeld geprägt.  Wir übernehmen automatisch die Verhaltensmuster, Denkweisen und damit auch Glaubenssätze anderer – aus Vertrauen und einer gewissen Abhängigkeit, in diesem Umfeld versorgt, gewollt und geliebt zu werden. 

Auch wenn wir davon ausgehen, dass diese meist gut gemeint sind, kristallisiert sich im Laufe der Jahre, meist mit der Pubertät,  heraus, dass diese übernommenen Muster nicht unbedingt unserem eigenen Charakter dienlich sind.  Oft sind sie sogar konträr zu unseren eigenen Lebensvorstellungen und Wünschen. 

Und dennoch ertappen wir uns selbst dabei, dass wir darin wie gefangen sind und ständig dagegen ankämpfen, um unsere eigene Authentizität zu wahren und uns frei und selbstbestimmt weiterzuentwickeln.

Hier lege ich anhand vieler Beispiele dar, wie dies zustande kommt. 

Im Anschluss an das Webinar kannst Du Dir das E-Book und das Kursmaterial herunterladen, um dann ganz konkret und zielstrebig Deine eigenen behindernden Glaubenssätze zu identifizieren und transformieren.

Die Folge:  Ein besseres Verständnis, warum Du

  •  in manchen Situationen gegen Deine eigene Intuition handelst
  •  immer wieder in die gleichen destruktiven Muster fällst
  •  Schwierigkeiten hast, Entscheidungen (FÜR Dich) zu treffen
  •  Dir weniger zutraust, als Deine Fähigkeiten Dir erlauben würden
  •  nicht nein sagen oder Dich dauernd fremdbestimmen lässt
  •  Dich selbst immer hintenan stellst
  •  Dich selbst innerlich entwertest u.v.m.

Fragen die Du Dir vielleicht regelmäßig stellst und worauf Du schon lange nach einer Antwort gesucht hast.

  • Weshalb handle ich manchmal auf eine Art und Weise, die gar nicht meinen eigenen Werten entspricht?
  • Wie kommt es, dass mein Selbstwertgefühl so schwach ausgebildet ist, dass ich die meiste Zeit nur auf Autopilot agiere?
  • Was kann ich tun, um mich besser im Leben zu positionieren?
  • Was in mir verursacht, dass ich immer wieder an mir selbst zweifle?
  • Wo kann ich ansetzen, mich selbst besser durch das Leben zu führen?
  • Wer sagt eigentlich, dass ich mich/diese Situation nicht zu meinem Vorteil verändern kann?

Dauer: ca. 15 min.

Inhalt: Wie unsere Selbstwahrnehmung, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwert entstehen und welche Glaubenssätze sich daraus entwickeln.


Kursmaterial: Wie Glaubenssätze aufgedeckt werden können, sodass ein Bewusstsein und Verständnis entsteht, wie und warum wir in bestimmten Situationen immer wieder in die gleichen Fallen tappen. Damit können diese Glaubenssätze überholt und auf den Stand des jetzigen Erwachsenen gebracht werden.

Hier kannst Du Dich anmelden zum kostenlosen Webinar:  

Der Glaube versetzt Berge


Das Folgewebinar:  Modul II

Wenn Emotionen in die Irre führen – In fünf Schritten raus aus dem Gefühls-Labyrinth

Wir Menschen sind fühlende Wesen, unsere Gefühle zeigen uns genau, wann wir auf dem richtigen Weg sind und wann es angesagt ist, eine Veränderung zu bewirken.  Da keiner von uns praktisches Emotions-Management gelernt hat, fühlen wir uns unseren Gefühlen aber oft einfach nur ausgeliefert. 

Inhalt: Wie wir ein neues Verständnis über die Funktion unserer Emotionen erhalten und wie wir belastende Emotionen in ent-lastende Lösungen umwandeln können.

Dauer: ca. 45 min.

Kursmaterial: Vorlagen für die Umwandlung von 12 belastenden Emotionen, die zu Vertrauen, Gelassenheit und Selbstsicherheit führen.

Hier kannst Du Dich kostenlos anmelden:  

Wenn Emotionen in die Irre Führen

Ein bisschen Zeit für sich selbst nehmen…

Hallo Ihr Lieben,
unser Selbstbild oder unsere Selbstwahrnehmung hängen zum Großteil davon ab, welche Programmierungen und daraus folgenden Glaubenssätze wir als junge Menschen gespeichert haben.
Dabei wird selten berücksichtigt, dass die meisten dieser Programme Übernahmen von Ansichten und Werten anderer Menschen sind. Selbst wenn eigene Erfahrungen über die Jahre oder Jahrzehnte hinzukommen, haben wir nicht gelernt, regelmäßig Aktualisierungen vorzunehmen, die uns auf den eigenen, authentischen Stand bringen. Das ist mitunter der Grund, warum wir immer wieder ähnliche Erfahrungen machen und entsprechende Entscheidungen treffen.
Hierzu habe ich einen Fragebogen entwickelt als kleine Stütze, solch eine Aktualisierung in Angriff zu nehmen, um ein aktuelles Selbstbild zu erhalten, das den eigenen Wachstumsprozess fördert.

Viel Spaß!Aktualisierung des Selbstbildes und der SelbsterkenntnisAktualisierung des Selbstbildes und der Selbsterkenntnis

Ein ergreifendes Feedback

Heute habe ich eine so herzerfrischende Mail von der Tochter einer Klientin erhalten, das muss ich einfach mit Euch teilen:

78654109 - excited senior woman in sportswear holding trophy„…ich bin so beeindruckt von dem Tapping Ergebnis! Die Mutsch ist völlig schmerzfrei. Das ist fast nicht zu glauben. Es gab Tage, da hat sie am Telefon vor Schmerzen laut aufgeschrien… Da war meine Verzweiflung und Hilflosigkeit so groß. Ganz herzlichen Dank, dass Du mit Mutsch so toll gearbeitet hast 🙂 Heute läuft sie übrigens schon wieder bei einem Ranglistenlauf mit… Ohne Worte…“

Die Mutti ist übrigens 75 Jahre alt und vierfache Goldmedalliengewinnerin – eine wunderbare Frau!
Danke an das Universum

Ein lange überfälliges Lob an unsere Lehrer!

auf meiner Kalifornien-Reise diesen Sommer, die mich endlich wieder mit meinem Sohn Daniel zusammengebracht hat (er ist vor knapp drei Jahren in seine Geburtsheimat zurückgekehrt), hat mich die Familie natürlich auch über meine Arbeit – im Besonderen im Schulbereich – befragt.

Dabei ist mir aufgefallen, wie ich in den zehn Jahren, die ich nun eng mit Lehrern aus allen Schularten arbeite, immer wieder beeindruckt bin von dem außerordentlichen Einsatz, den ich dort hautnah miterleben darf.

Was ein Lehrer so leistet war mir schon klar, aber das Engagement, das über die Jobbeschreibung hinausgeht, das ist es, was mein persönliches Lehrerbild grundlegend verändert hat.

lehrer

Die Tiefe, das Mitgefühl und Verständnis für ihre Schützlinge aufzubringen; die Bereitschaft, jeden Tag aufs Neue zu motivieren und das Interesse zu lernen aufrechtzuerhalten; die persönliche Beziehung, die sie zu jedem Schüler haben – besonders zu denen, die es nicht so einfach haben.
Wenn ich darüber berichtet habe, wurde es ganz still um mich herum, alle haben aufmerksam zugehört, Fragen gestellt und Verwunderung ausgedrückt, dass die Lehrer so „menschlich“ sind.

Natürlich habe ich eine Ausnahmeposition mit meinem Fachgebiet „Emotionsmanagement an Schulen“ zu vermitteln; die es nicht nur erlaubt, sondern auch einlädt, dass die eigene Menschlichkeit wieder einen besonderen Stellenwert im Schulalltag bekommt.

Wie sehr die Lehrer doch darum kämpfen müssen.

Regelmäßig höre ich über Eltern, die Anforderungen stellen, die über den Lehrauftrag hinausgehen, ja, die eigentlich Elternaufgaben sind: Benehmen, Respekt, Miteinander, Füreinander, werden nicht mehr selbstverständlich zu Hause vermittelt, sondern muss dann im Rahmen einer Schulklasse mühsam erarbeitet werden.

Die Kinder sind teilweise schon fast verwahrlost, orientierungslos und haltlos, sehen keine Perspektive, weil einfach so viel auf sie einprasselt und zu wenig Zeit für sie da ist.
Und trotzdem oder gerade deshalb geben Lehrer das extra Quäntchen, um vielleicht doch einen bleibenden positiven Impuls zu setzen.

Auch die Herausforderungen im Kollegium oder mit Schulregeln, Organisation und teilweise auch mit der Schulleitung können in sich schon überwältigend sein.

Und wie oft höre ich, dass der Lehrer selbst rudern muss, um das eigene Familienleben nicht zu vernachlässigen, weil die Arbeit nach dem Unterricht so umfangreich ist und sie doch einen angenehmen, freudvollen Austausch mit den Schülern wünschen.

Jedenfalls wollte ich auf diesem Wege einfach mal das GROßE LOB öffentlich aussprechen und mich für das Vertrauen „meiner“ Lehrer aus den Seminaren BEDANKEN! Es ist mir eine große Ehre und Freude, mit ihnen arbeiten zu dürfen.

Lehrer wirken auf unsere Zukunft ein wie kaum ein anderer und das wird viel zu wenig gewürdigt.

Meinen tiefen Respekt und meine herzliche Anerkennung haben sie alle!!!

Umfrage zu Webinaren

Hallo Ihr Lieben,

schon seit langem in Planung und jetzt zum Greifen nah – bald starten wir die ersten Webinare.  Das Pilotprojekt soll zunächst ein Webinar für diejenigen sein, die die Tapping Basisausbildung mit den Modulen I bis IV abgeschlossen haben.

Das ist das Webinar:

„Tapping-Tutorium und Übungsgruppe“

Wer sich dafür interessiert, kann unter Tapping-Tutorium Newsletter genauere Infos und auch mein neues Handbuch GRATIS als Geschenk downloaden.

Aber zuerst füllt mir bitte den kleinen Fragebogen aus, damit ich Euch im Tutorium auch gute Qualität liefern kann.

Also – Danke schon mal für´s Mitmachen und denkt dran, Euer Geschenk abzuholen