Quantenphysik, Placebo & Co.

Ein schöner Beitrag für neue Denkanstöße

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Ein lange überfälliges Lob an unsere Lehrer!

auf meiner Kalifornien-Reise diesen Sommer, die mich endlich wieder mit meinem Sohn Daniel zusammengebracht hat (er ist vor knapp drei Jahren in seine Geburtsheimat zurückgekehrt), hat mich die Familie natürlich auch über meine Arbeit – im Besonderen im Schulbereich – befragt.

Dabei ist mir aufgefallen, wie ich in den zehn Jahren, die ich nun eng mit Lehrern aus allen Schularten arbeite, immer wieder beeindruckt bin von dem außerordentlichen Einsatz, den ich dort hautnah miterleben darf.

Was ein Lehrer so leistet war mir schon klar, aber das Engagement, das über die Jobbeschreibung hinausgeht, das ist es, was mein persönliches Lehrerbild grundlegend verändert hat.

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Die Tiefe, das Mitgefühl und Verständnis für ihre Schützlinge aufzubringen; die Bereitschaft, jeden Tag aufs Neue zu motivieren und das Interesse zu lernen aufrechtzuerhalten; die persönliche Beziehung, die sie zu jedem Schüler haben – besonders zu denen, die es nicht so einfach haben.
Wenn ich darüber berichtet habe, wurde es ganz still um mich herum, alle haben aufmerksam zugehört, Fragen gestellt und Verwunderung ausgedrückt, dass die Lehrer so „menschlich“ sind.

Natürlich habe ich eine Ausnahmeposition mit meinem Fachgebiet „Emotionsmanagement an Schulen“ zu vermitteln; die es nicht nur erlaubt, sondern auch einlädt, dass die eigene Menschlichkeit wieder einen besonderen Stellenwert im Schulalltag bekommt.

Wie sehr die Lehrer doch darum kämpfen müssen.

Regelmäßig höre ich über Eltern, die Anforderungen stellen, die über den Lehrauftrag hinausgehen, ja, die eigentlich Elternaufgaben sind: Benehmen, Respekt, Miteinander, Füreinander, werden nicht mehr selbstverständlich zu Hause vermittelt, sondern muss dann im Rahmen einer Schulklasse mühsam erarbeitet werden.

Die Kinder sind teilweise schon fast verwahrlost, orientierungslos und haltlos, sehen keine Perspektive, weil einfach so viel auf sie einprasselt und zu wenig Zeit für sie da ist.
Und trotzdem oder gerade deshalb geben Lehrer das extra Quäntchen, um vielleicht doch einen bleibenden positiven Impuls zu setzen.

Auch die Herausforderungen im Kollegium oder mit Schulregeln, Organisation und teilweise auch mit der Schulleitung können in sich schon überwältigend sein.

Und wie oft höre ich, dass der Lehrer selbst rudern muss, um das eigene Familienleben nicht zu vernachlässigen, weil die Arbeit nach dem Unterricht so umfangreich ist und sie doch einen angenehmen, freudvollen Austausch mit den Schülern wünschen.

Jedenfalls wollte ich auf diesem Wege einfach mal das GROßE LOB öffentlich aussprechen und mich für das Vertrauen „meiner“ Lehrer aus den Seminaren BEDANKEN! Es ist mir eine große Ehre und Freude, mit ihnen arbeiten zu dürfen.

Lehrer wirken auf unsere Zukunft ein wie kaum ein anderer und das wird viel zu wenig gewürdigt.

Meinen tiefen Respekt und meine herzliche Anerkennung haben sie alle!!!

Umfrage zu Webinaren

Hallo Ihr Lieben,

schon seit langem in Planung und jetzt zum Greifen nah – bald starten wir die ersten Webinare.  Das Pilotprojekt soll zunächst ein Webinar für diejenigen sein, die die Tapping Basisausbildung mit den Modulen I bis IV abgeschlossen haben.

Das ist das Webinar:

„Tapping-Tutorium und Übungsgruppe“

Wer sich dafür interessiert, kann unter Tapping-Tutorium Newsletter genauere Infos und auch mein neues Handbuch GRATIS als Geschenk downloaden.

Aber zuerst füllt mir bitte den kleinen Fragebogen aus, damit ich Euch im Tutorium auch gute Qualität liefern kann.

Also – Danke schon mal für´s Mitmachen und denkt dran, Euer Geschenk abzuholen

10 Tage Seminarreise -Fazit…

Im November war ich wieder in Dresden und hatte sehr viele interessante, motivierende und bewegende Begegnungen.

Die Rückmeldungen der Seminarteilnehmer – ob in der Feedbackrunde oder auch in den schriftlichen Evaluationen, ob im Schulbereich als auch mit den Psychologen und Therapeuten – gaben mir mehr als nachdrückliche Bestätigung, meine Arbeit mit gleichem Gusto und Begeisterung fortzuführen.

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Beratung vor der Paararbeit

Besonders die Lehrer, die nun Modul IV erfolgreich abgeschlossen haben, die gerne weitermachen würden, wenn die SBA es ihnen ermöglicht, zeigten Mut, Offenheit, Interesse und gegenseitige Unterstützung.  Es war mir eine wahre Freude, mit ihnen die Welt des Tapping zu erkunden.

Einige hatten schon nach Modul I und II begonnen, mit den Schülern im Unterricht zu tappen – z.B. mit außergewöhnlichem aber messbarem Erfolg bei den Ergebnissen der Klassenarbeit.  Manche haben mit Schülern oder Kollegen geklopft und waren erstaunt, wie schnell Erleichterung und Veränderung eingetreten ist.

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Austausch in der Pause

 

Ich danke den Mitarbeitern der SBA, die es ermöglicht haben, dass die Seminare in diesem Rahmen stattfinden konnten – das war ein mutiger Schritt, in Anbetracht dessen, dass Tapping eine völlig neue Technik für den Einsatz im Schulbereich ist.

Die Notwendigkeit, Emotionsmanagement an Schulen einzuführen wurde mir auf allen Ebenen bestätigt und der nächste Schritt ist bereits eingeleitet:  eine von mir erstellte Unterrichtseinheit für die Klassenstufen 8-10 im Ethik-, Sozialpädagogik-, Gemeinschaftskunde- oder Religions-Unterricht liegt den Lehrern nun vor.

Ich bin gespannt auf das Feedback – hoffentlich in der nächsten Supervision.

Hier ein paar Impressionen:

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Übungspartner finden

 

 

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Vorgespräch – Thema ermitteln

 

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Vorgespräch über das Tapping-Thema

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Im Thema angekommen

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Erste Tapping-Runde

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Jetzt sind wir im Fluss

 

 

 

 

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Ja, ein mutiger Mann ist auch dabei

 

 

 

 

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Tapping pur

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Es wird immer einfacher