Über die Macht der Worte – Artikel „Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 26 | 29. Juni 2012“

In meiner Arbeit mit Klienten ist dies ein zentraler Aspekt im Coaching-Ablauf: Die Welt ist, was ich von ihr denke! In diesem Artikel wird über Forschungsergebnisse gesprochen, in denen genau dies zum Thema gemacht wurde.
Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass nicht nur die Worte anderer auf uns wirken, sondern, dass unsere eigenen Worte einen noch viel größeren Einfluss auf uns selbst haben. Was wir denken beeinflusst unser Wohlbefinden – es ist also dringend notwendig, dass wir achtsam sind, was wir uns selbst und anderen sagen und vor Allem auch WIE! In diesem Artikel sind auch ein paar Beispiele aufgeführt, wie unterschiedliche Worte den gleichen Inhalt vermitteln, jedoch gegensätzliche Auswirkungen haben. Das berühmte Beispiel ist: „Das Glas ist halb voll“ oder „Das Glas ist halb leer“ – beide stimmen, aber die Auswirkungen auf unsere Psyche sind völlig unterschiedlich!
Ob dieser Artikel nun von der Pharma unterstützt wurde, um deren Produktverträglichkeit zu relativieren oder zu unterstützen, sei dahingestellt. Das Ergebnis deutet jedenfalls darauf hin, dass unsere Psyche weitaus mehr Macht hat, als dies von vielen Menschen geglaubt wird…

Hier der Artikel: Noceboeffekte in der Medizin-1

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