Fünf spontane Tapping-Einsätze von Lehrern

Es erstaunt mich immer wieder, wie kreativ die Lehrer nach einem Seminarbesuch Tapping einsetzen.  Hier ein kleiner Auszug aus den Rückmeldungen in der Supervision, als drei Monate seit Modul I und II vergangen waren:

  • Ich konnte eine sehr nervöse Referendarin mit ein paar Tapping-Runden beruhigen, sodass sie gelassen in den Unterricht konnte. Das hat mich selbst erstaunt und natürlich überzeugt, dass ich mehr mit Tapping machen will.
  • Ich habe mit einer Kollegin Tapping gemacht, um ihre Beziehung zu den Schülern zu verbessern und sie hat gut darauf reagiert – bin gespannt, was da noch so alles kommt. Außerdem habe ich mit zwei Schülern getappt, was auch sehr positiv ankam.
  • Ich habe im Bio-Unterricht die Atemgleichgewichtsübung integriert – mit großem Erfolg. Die Schüler haben alle mitgemacht und rückgemeldet, dass das richtig gut getan hat.  Der Unterricht war anschließend ruhiger und fließender.
  • Ich arbeite mit „geistig behinderten“ Kindern zw. 8-10 Jahren, die keine festen Strukturen haben und der Zugang auf verbaler bzw. Verstandesebene sehr schwierig ist und habe die Atemgleichgewichtsübung gemacht. Die Reaktion war erstaunlich und ich bin gespannt, was noch so alles kommen wird.
  • Im Schwimmunterricht habe ich die Thymusübung mit einer Schülerin gemacht, die sehr aufgeregt war – mit dem Erfolg, dass sie anschließend problemlos ins Wasser konnte. Dabei habe ich den Satz: „ich bin ruhig“ mit eingebaut.
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