Erfahrungsberichte

 

November 2017

Bericht einer Seminarteilnehmerin Module I  und II

Liebe Iris,
Ich habe eine schöne Nachricht für dich.
Habe G. eine Bachblütenmischung zusammengestellt und gegeben…
Dazu haben wir geklopft. Sowohl das Thymus-Tapping (Ich liebe und glaube…), als auch die Emotionen. Ich habe Sätze verwendet wie, obwohl…, mag ich mich so, wie ich bin, …obwohl…, bin ich mir sicher, dass ich so, wie ich bin, genau richtig bin.
Nach sehr kurzer Zeit, wurde der Ausschlag heller und begann abzuheilen. Er ist jetzt fast nicht mehr zu sehen. Wir sind sehr froh. Und ich kann nur staunen.
Ganz liebe Grüße von A.

 

Mai 2017

Bericht von Nancy B., Dipl.-Psych.

Liebe Iris,

…Deine letzten Seminare haben also nicht nur für meine Arbeit Bereicherung gebracht, sondern auch ganz viel für mich. Ich hab das Buch von Louise Hay gekauft und suche für meine Patienten positive Affirmationen anhand ihrer Beschwerden. Das binde ich dann in das Thymusdrüsen-Tapping ein. Ganz toll.

Die Big Five benutze ich immer noch gern. Mein aktueller „Liebling “ ist die Konfrontation. Es ist erstaunlich, was da so zu Tage kommt , und manchmal ist es auch erstaunlich, wieviel Abwehr manche haben. Sie möchten das gern machen, haben aber kaum Zugang. Na, 2 Sätze waren das Minimum. Immerhin. …damit konnte ich auch arbeiten.
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Auch beim Schmerz- Tapping hatte ich gute Erfolge. Sehr zum Erstaunen der Patientin. Bestimmt hab ich bis September noch ganz viele Erfahrungen zu berichten. Ich freue mich schon darauf…
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März 2017

Bericht von Dipl.-Psych. Katja Nicolai – Einzel-Coaching

Liebe Iris,

ich danke dir sehr für deine Unterstützung. Das war eine wunderbare Behandlung und gleichzeitig eine klasse Supervision. Ich bin zwar sehr erschöpft von den emotionalen Strapazen der letzten Wochen, aber deutlich ruhiger als vor unserem Treffen. Aber auch für die Arbeit mit Tapping sind mal wieder ein paar Groschen gefallen. Ich kann jetzt noch ein ganzes Stück kreativer und individueller mit der Methode umgehen.

Ich wünsche dir noch eine schöne Zeit in Dresden und dann eine gute Reise in die Sonne.

Von Herzen. Katja

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Bericht von Nancy B. nach Modul VI, Teil 1 – Tapping in der Schmerzbehandlung

Liebe Iris,
danke nochmal für die bereichernden Tage. Ich bin angefüllt mit Input und freue mich, das nächste Woche auszuprobieren. Danke auch für deinen Tipp mit meiner Tochter Charlotte. Wir haben heute Abend zusammen gesessen und Tapping gemacht. Auch wenn sie keine Botschaft der Gesichtsfeldeinschränkung formulieren konnte, so konnte sie Farbe, Form und Ort benennen. Aus dem schwarzen harten verspannten Gefühl neben dem Auge wurde ein rotes weiches Gefühl über dem Auge und dann war es weg. Lotti hat mindestens genauso ungläubig geschaut wie Susi heute. 🙂 Wir haben dann noch positives Tapping gemacht und dann hat sie noch das Blatt mit der Hand entdeckt. Und ganz oben beim Mittelfinger stehen ja Auge und Sehstörung drauf. Das hat sie dann als Einschlafaufgabe mit ins  Bett genommen. 5 Minuten Finger festhalten.
Sie ist so offen und vorurteilsfrei, genießt die Zeit mit mir und findet das einfach toll, „was ich alles kann“. Das Thymusdrüsen-Tapping machen ja beide Kinder schon mit mir. Morgen machen wir weiter mit dem Gesichtsfeld. Es war heute recht spät und ich muss ja vorher mal prüfen, wieviel sie sieht. Also irgendeinen Bezugspunkt.
Ich danke dir von Herzen, wirklich von ganzem Herzen. Man kann in seinem Leben soviel Wissen anhäufen und trotzdem nichts lernen. Man kann lesen und auswendig lernen und trotzdem nichts begreifen.  Und man kann einen Weg beschreiten, der sich richtig anfühlt und soviel Erkenntnis bringt, wenn man bereit dafür ist. Und genauso fühlt es sich gerade an. Dieser Weg ist mein Weg. Ich danke dir, dass du ihn mir gezeigt hast, dass ich bei dir lernen und wachsen darf und dadurch für andere, auch für meine Kinder, so hilfreich werden kann.
Wir sehen uns im September.
LG Nancy

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Bericht von Dipl.-Psych. Maika Pregger nach Modul I

Liebe Iris,

danke für das tolle Seminar. Ja. Ich tappe schon fleißig v.a. mit Patienten und habe die Notfalltechnik und Atemgleichgewichtsübung schon viel weitergegeben. Einer Pat. habe ich z. B. Innerhalb von 30 min die Angst vor der bevorstehenden Fahrprüfung weggeklopft und einem Mann die Blockade vor dem Wiederaufsuchen des Arbeitsplatzes damit er sich klar werden kann ob er bleiben oder gehen will…

Lg, Maika

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Bericht von Antje T., Seminarteilnehmerin Modul I

Hallo Liebe Iris,

zum Seminar wollte ich Dir noch eine Rückmeldung geben. Ich bin sehr froh, dass ich mutig genug war, am Freitag als Beispiel für alle, nach vorn zu kommen und dadurch in dieser Geschichte gestärkt ins Wochenende gehen konnte…  Ich bin unendlich dankbar, das Klopfen als Handwerkszeug zu haben…  Bei allem kann ich jetzt gelassen sein, denn ich weiß, dass ich vorher und nachher klopfen kann und das ist sehr beruhigend.

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Bericht von Annett O., Lehrerin in Dresden, nach Modul IV und drei Einzel-Coachings

Liebe Iris,

nach unserem letzten Coaching möchte ich mich bei Dir herzlich für Deine Unterstützung bedanken und gleichzeitig motivieren, Dich weiter für die Einführung der Tappingtechnik in den Schulen stark zu machen.

Was hat die Fortbildung Modul 1 -4 für meine Arbeit und mich persönlich gebracht?

Ich habe in den letzten zwei Jahrzehnten sehr oft die Gelegenheit wahrgenommen, mich zu qualifizieren. Es gab gewiss sehr viele gelungene Fortbildungen, die deutliche Impulse für die Qualitätssteigerung meines Fachunterrichtes brachten. Dein Angebot sehe ich als I-Tüpfelchen. Selten, dass ich so viel Hilfreiches aus einer Fortbildungsmaßnahme direkt in meine tägliche Arbeit integrieren konnte und dass sie mich auch persönlich auf die nächste Entwicklungsstufe gebracht hat.

Besonders wichtig ist Tapping für meine pädagogischen Entscheidungen und beratenden Tätigkeiten. Mein Blickfeld auf die alltäglichen Sorgen der Schüler (und auch Kollegen) ist nun erweitert.
Oft erkenne ich schon im Ansatz mögliche Ursachen für aktuell auftauchende Probleme und habe nun ein Instrumentarium in der Hand, um auf die täglich neuen Herausforderungen flexibel zu reagieren. Mit Referendaren habe ich Tapping durchgeführt, um sich gegenüber einer schwierigen Klasse energetisch anders aufzustellen bzw. die Prüfungsangst vor einer geplanten Hospitation oder Prüfungsstunde zu überwinden.

Bei einer Kollegin half schon die Klarheit über die Zusammenhänge und das Aufzeigen möglicher Wege, um wieder besser zu schlafen. Mit einzelnen Schülerinnen meiner Klasse führte ich erfolgreich Tapping durch zu den Themen Prüfungsangst und Übernahme von Gruppenproblemen.

Mit gesamten Klassen probierte ich den Abbau der Aufregung direkt vor den Klassenarbeiten.

Nach Modul 1 und 2 habe ich bereits Einzelelemente im Biologieunterricht Kl. 8 zum Thema Stress eingesetzt, z.B. die Atemgleichgewichtsübung als Entspannung und Fokussierung vor Arbeiten.

Mein letzter Ansatz in meiner Klasse war, einfach vor Beginn der Chemiestunden alle Punkte durchzuklopfen, damit die Schüler aufnahme- und leistungsfähiger wurden. Ich konnte konzentrierteres Arbeiten feststellen.
Einigen Mädchen habe ich auch das Thymustapping und das Tagesmantra mitgegeben. Die Jungen tun sich mit solchen Themen naturgegeben schwerer. Sie sind gegenüber dem Tappingansatz nicht ganz so offen wie Mädchen. Meinem Erachten nach hängt das damit zusammen, dass diese Technik in der Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit noch gänzlich unbekannt ist.
Aber man kann sich keine eigene Meinung bilden, wenn man es nicht selbst erprobt hat.

Einmal habe ich den heilenden Punkt und das Thymustapping in einem Notfall eingesetzt. Die Schülerin war dadurch vom aktuellen Problem etwas abgelenkt, beruhigte sich zusehends und wurde für Worte zugänglich.

Vor der Fortbildung wusste ich noch nicht viel von den Glaubenssätzen, die wir durch unsere Erziehung mitbekommen haben und oft unsere heimlichen Antreiber sind oder den BIG FIVE, die unsere Einstellungen und Haltungen beeinflussen. Es ist erstaunlich, mit wie verhältnismäßig geringem Aufwand man diese erfolgreich bearbeiten kann, wenn man diese Methode beherrscht.
Mein Helfersyndrom ist z.B. überwunden. Heute berate ich meine Schüler mehr durch gezieltere Fragestellungen, zeige mögliche Ursachen auf, setze Denkimpulse und ermutige dazu, eigene Lösungen zu finden und so meine Ressourcen zu sparen. Früher hatte ich nach so einem Gespräch immer auch Aufgaben für mich mitgenommen. Heute bearbeite ich das anders.

Thymusdrüsentapping gehört mittlerweile wie Zähneputzen zum morgendlichen Ritual. Das Tagesmantra gestalte ich je nach anliegenden Aufgaben, gemäß Deinem Leitspruch: „Die Welt ist das, was ich von ihr denke.“.

So komme ich ruhig, entspannt und voller Energie früh in der Schule an. Dies überträgt sich auch auf die Schüler und den Unterrichtsablauf. Wenn mal etwas „Aufregendes“ vorgefallen ist, kann ich mich durch Tapping auch in einer kurzen Pause wieder runter bringen und nehme das so nicht mit in die nächste Klasse.
Nach einem Schultag bearbeite ich Dinge, die in mir nacharbeiten durch Tapping am Zeigefinger, so dass ich besser als früher auch mal abschalten und neue Kraft tanken kann.

Ohne die Einzelcoachings bei Dir wäre ich im letzten Jahr längere Zeit ausgefallen und hätte eine Kur beantragen müssen, da schon einfache schulische Aufgaben mich überforderten und mein Akku einfach tiefenentladen war. Keine Maßnahme der Stressreduktion und aktiven Stressbewältigung brachte einen nennenswerten Erfolg. Ich war ganze 8 Monate immer zu müde, erschöpft und litt unter chronischen Schmerzen.
Durch das Löschen der Erinnerung an zurückliegende Zeiten dauerhafter Überlastung hatte ich bereits nach dem ersten Coaching (d.h. nach einer Stunde Gespräch und Klopfen) wieder Zugang zu meinen Energieressourcen! Durch weitere Coachings gelang es, die Ursachen der Schmerzen aufzuspüren und das Schmerzgedächtnis zu löschen. Als Ergebnis kann ich wieder mit Freude und Energie an meine täglichen Aufgaben gehen. Noch vor einem Jahr konnte ich mir nicht vorstellen, wie ich diesen Beruf bis zur Rente ausüben soll.

Die Nachhaltigkeit der Methode zeigt sich darin, dass aus meinem Unterbewusstsein nun die neuen Programme auftauchen, wenn ich wieder mal dabei bin, in alte Gewohnheiten zurück zu fallen. Ich bringe mich nicht mehr in solche Überlastungssituationen wie früher bzw. überlege mir Maßnahmen zum Gegensteuern, suche andere Wege, um ans Ziel zu kommen. Das schafft keine Gesprächstherapie beim Psychologen.

Hilfreich wäre, wenn noch mehr Lehrer in den Genuss kämen könnten, diese Methodik für sich und auch für ihre Schüler zu entdecken. Der Lehrerberuf ist ein Beziehungsberuf, negative Emotionen tauchen im menschlichen Miteinander ebenso auf wie positive und werden häufig einfach nur weggedrückt, weil das nächste kommt. Ich glaube mit dem Wissen um Tapping würde vieles im Schulalltag einfach leichter von der Hand gehen. Die Lehrer, für die Tapping genauso eine gute Methode ist wie für mich, würden anders (z.B. weniger gestresst) mit den vielfältigen Herausforderungen des Schulalltages umgehen. Die Schüler könnten durch einen veränderten Umgang mit ihren Emotionen stressfreier lernen und so ihrem Potential stärker gerecht werden. Zu viele stehen sich einfach selbst im Weg, indem sie ihrem Unterbewusstsein die falschen Informationen geben.

Hervorragend gefällt mir Deine Idee, die Inhalte in den Ethikunterricht zu integrieren und damit nicht nur den Bekanntheitsgrad des Tappings zu erhöhen, sondern den Schülern durch ihre Erfahrungen intensiver den Zugang zur Tappingtechnik zu ermöglichen.

Ich würde mir eine Supervision wünschen, um aufgetretene Fragen zu klären, um mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Fällen zu erlangen. Manches konnte ich leider nicht auflösen. Ich würde bei mir eher von ersten gesammelten Erfahrungen sprechen. Bis zum Beherrschen bedarf es noch viel Übung. Hilfreich wäre auch ein weiteres Modul, in dem es um die gezieltere Umsetzung der einzelnen Komponenten in der Schule geht.

Ich freue mich wieder von Dir zu hören.

Viel Erfolg.

Tschüß Annett

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November 2016

Bericht von N.B. Psychotherapeutin, nach Modul II und III

Liebe Iris,

…das Erfreuliche ist , dass ich gestern und heute schon gute Erfahrungen mit den alternativen Obwohl -Sätzen als auch mit den Big Five gemacht hab.

Das ist echt das Schöne an deinen Seminaren , man kann es praktisch gleich einsetzen. Außerdem ist es so simpel für Therapeuten und Patienten ….schön ist das.

Liebe Grüße, N.

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Bericht von Evelyn Fellmann, Beratungslehrerin

Was bewirkt es an der 30. Oberschule Dresden,wenn 15 von 32 KollegInnen in einer schuleigenen 2-tägigen Fortbildung„Limit erreicht – Prävention und Gesundheitspflege für Lehrer“in den Modulen I und II die Tapping – Technik von Iris Mutschler – Austerekennenlernen durften und eine erste Selbstanwendung praktizieren konnten?

Als Beratungslehrerin lernte ich die Tapping – Technik im November 2015 von Iris kennen und wertschätzen. Ich empfand es als unterstützend und erfahrungsbereichernd im März 2016 eine eintägige Supervision zu Modul I und Modul II erleben zu dürfen.

Dies bestärkte mich darin, eine solche Fortbildung mit Iris „irgendwie“ an unserer Schule für interessierte KollegInnen über SCHILF zu organisieren. (Es gab unzählige Hürden zu nehmen, Iris war sehr kompromissbereit und letztendlich erfolgte die Genehmigung durch die SBA Dresden.)

Da eine solche Fortbildung für meine Kollegen vom Thema her schwer fassbar war (in den meisten Fällen endet das Interesse und Aufgeschlossensein für psychologische Themen meist nach dem Studium – Alltag, Familie und Wissensvermittlung stehen sehr stark im Fokus), stellte ich in einer Dienstberatung bei meinem Vorschlag „die Gesundheitshygiene für mich als Lehrer und eine schnelle Möglichkeit, Stress abzubauen und mich zu entspannen“ in den Vordergrund um meine KollegInnen für dieses Thema zu öffnen. (Das entsprach zwar nicht vollkommen der Ausschreibung, aber manchmal hilft es auch „von hinten durch die Brust“).

Mir war bewusst, dass die Selbstakzeptanz, Emotionen persönlich zu erkennen, sie zu benennen und vor allem zu akzeptieren im Kollegenkreis sehr unterschiedlich ausgeprägt sind.

Das spiegelt sich auch täglich in der Arbeit mit den Schülern.

Ich beobachte eine sehr unterschiedliche Ausstrahlung des Einzelnen auf seine Mitmenschen (KollegInnen/SchülerInnen).

Dies ist natürlich eng gekoppelt mit Akzeptanz, Achtung, Wertschätzung im Unterricht:

  • wie der Schüler den Lehrer erlebt als auch
  • wie der Lehrer den Schüler erlebt.

Ersteres empfinde ich als primär.

Ich stellte als Beratungslehrerin auch fest, dass es für die Mehrheit der KollegInnen schwierig ist, eigene Emotionen exakt zu benennen; es ein großer Schritt ist, sich dazu zu bekennen und sie zuzulassen.

„Was fühle ich gerade?“… für viele ist dies sehr schwer zu beantworten, da über eigene Gefühle wenig gesprochen wird.

Bei der Beantwortung dieser Frage

  • öffne ich mich
  • ich gebe etwas von mir preis
  • es macht mich für andere verletzlich.

Schon zu Beginn unserer Fortbildung am 04. und 05.08.2016 waren meine KollegInnen neugierig, in der Mehrzahl aufgeschlossen, einige zweifelten und hinterfragten oft.

Der Ausstrahlung, dem Fachwissen, dem Vorleben, dem „von der Sache total überzeugt sein“, dem strukturierten Vorgehen – eben dem  „Erlebnis Iris“ – ist es zu verdanken, dass der zweitägige Kurs ein vollkommener Genuss und eine total neue Erfahrung für meine KollegInnen darstellte.

Unserem Schulleiter, der zu Beginn des zweiten Tages unserer Fortbildung in den Raum kam um uns zu begrüßen, entfuhr völlig überrascht beim Öffnen der Tür:

„Meine lieben Kolleginnen und Kollegen – was ist mit ihnen geschehen, sie strahlen einen Mut und eine Zuversicht aus – so habe ich sie noch nie erlebt!“

… und das, obwohl wir,  wie seit Jahren (nur noch ein Wochenende trennte uns davon) das neue Schuljahr total ungeordnet beginnen würden

  • ohne gültige Stundenpläne für die Klassen  (nur ein Interimsplan, in den wir uns eingetragen hatten, um täglich jede Klasse 6 Stunden zu unterrichten)
  • ohne Ersatz-Lehrer für Gemeinschaftskunde und Recht (die Kollegin wurde vor Beginn  der Sommerferien langzeitkrank)
  • ohne Ersatz-Lehrer für Biologie und Chemie (die Kollegin unterrichtete nur noch bis Ende September und ging vor Beginn der Oktoberferien 2016 in den Vorruhestand)

Nach Aussage meiner (fortgebildeten) KollegInnen begann das neue Schuljahr für sie ruhig, emotional entspannter als sonst.

Ca. 2/3 der KollegInnen praktizierten das Klopfen der Thymusdrüse anfangs sehr regelmäßig und empfanden es als wohltuend, unterstützend und hilfreich.

Die Anfangseuphorie ließ allerdings schnell nach, der Alltagstrott (Familie/Schule) hatte sie wieder eingeholt.

Am 14.11. und 15.11.2016 ermöglichte es unser Schulleiter, dass trotz laufendem Schulbetrieb 6 KollegInnen an der Fortführung der durch die SBA Dresden ausgeschriebenen Weiterbildung Modul III und Modul IV teilnehmen durften.

Das aktivierte natürlich und gab den Anstoß, sich wieder intensiver mit Tapping zu beschäftigen.

Auch hier vermute ich, wenn man eigene Emotionen nur schwer exakt benennen kann, hat man in der Selbsterfahrung mit Tapping nicht sofort so starke Erfolge.  Aber „steter Tropfen höhlt den Stein“ – je öfter man es persönlich an sich selbst anwendet, desto geübter wird man im Ablauf und kann sich immer intensiver auf die Inhalte konzentrieren.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass das Thema „Tapping“ noch viele neue Herausforderungen für uns an unserer Schule bereithält.

So wurde von meinen KollegInnen gewünscht, eine Selbsthilfegruppe zu gründen:

  • so dass wir uns 1x wöchentlich treffen
  • unsere Erfahrungen austauschen können
  • den Tapping – Ablauf automatisieren

Dem stehe ich sehr offen gegenüber und denke, dass meine Eigenerfahrungen, meine Tapping-Erfahrungen beim Klopfen mit Schülern vor Klassenarbeiten und vor Prüfungssituationen sowie mein Rat diesen Austausch befördern können.

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Evaluation Teilnehmer der Veranstaltung der Sächsischen Bildungsagentur SBA – Fortbildung für Beratungslehrer, Module III und IV

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Beratung vor der Paararbeit

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Austausch in der Pause

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Vorgespräch über das Tapping-Thema

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Im Thema angekommen

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Erste Tapping-Runde

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Jetzt sind wir im Fluss

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Ja, ein mutiger Mann ist auch dabei

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Tapping pur

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Es wird immer einfacher

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August 2016

Evaluation Teilnehmer der Lehrer der 30. Oberschule, Dresden

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Teilnehmer Module I und II August 2016 – Kollegium 30.Oberschule

Liebe Iris,
vielen Dank für deine Mail .
Ich hatte dank deiner abschließenden „Beispielbehandlung“ ein sehr entspanntes Wochenende. Auch wenn die Gedanken an den zu bauenden Stundenplan noch da waren- haben mich diese nicht geängstigt, nicht in Unruhe versetzt. Völlig gelassen habe ich am Sonntag einen schönen Klettertag in der Nähe des Kyffhäuser verbracht. Und was wirklich einmalig ist – diese Ruhe und Gelassenheit hält weiter an. Obwohl es noch immer keinen Hauptstundenplan gibt, eventuell klärt sich morgen die letzte Personalie. Und dann werde ich in Ruhe an diese komplizierte Aufgabe gehen.
Also, liebe Iris, ich danke dir von Herzen für dieses wunderbare Seminar!
Ganz herzliche Grüße A.
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Liebe Iris,
Am Tag nach deinem Kurs an unserer Schule schwingt noch immer ganz viel in mir, ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei dir bedanken für die wunderbare, heilsame Zeit.

Bei einem Besuch bei meiner Mutter vorhin kam in der ungewohnt offenen Atmosphäre zur Sprache, dass sie schon länger „klopft“, im Rahmen ihres Qi Gong Kurses, wir haben uns nur noch nie darüber unterhalten…

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende,
Mit lieben Grüßen, S.

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Teilnehmer Module I und II Nov. 2015 – BeratungslehrerIn der darauffolgenden Supervision im März 2016 wurden folgende Feedbacks gegeben:

  • Ich konnte eine sehr nervöse Referendarin mit ein paar Tapping-Runden beruhigen, sodass sie gelassen in den Unterricht konnte. Das hat mich selbst erstaunt und natürlich überzeugt, dass ich mehr mit Tapping machen will.
  • Ich habe mit einer Kollegin Tapping gemacht, um ihre Beziehung zu den Schülern zu verbessern und sie hat gut darauf reagiert – bin gespannt, was da noch so alles kommt. Außerdem habe ich mit zwei Schülern getappt, was auch sehr positiv ankam.
  • Ich habe im Bio-Unterricht die Atemgleichgewichtsübung gemacht – mit großem Erfolg. Die Schüler haben alle mitgemacht und rückgemeldet, dass das richtig gut getan hat.  Der Unterricht war anschließend ruhiger und fließender.
  • Ich arbeite mit „geistig behinderten“ Kindern zw. 8-10 Jahren, die keine festen Strukturen haben und der Zugang auf verbaler bzw. Verstandesebene sehr schwierig ist und habe die Atemgleichgewichtsübung gemacht. Die Reaktion war erstaunlich und ich bin gespannt, was noch so alles kommen wird.
  • Im Schwimmunterricht habe ich die Thymusübung mit einer Schülerin gemacht, die sehr aufgeregt war – mit dem Erfolg, dass sie anschließend problemlos ins Wasser konnte. Dabei habe ich den Satz: „ich bin ruhig“ mit eingebaut.

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Rückmeldung einer Mathe-Lehrerin in der Oberschule, nach Besuch von Modul I und II

Hallo Iris,

danke für die lieben Grüße und das Zusenden der Teilnahmebescheinigung…
Habe mit meiner 7.Klasse vor der Klassenarbeit in Mathe Tapping (Angst, Konzentration)
betrieben, alle fast eine Note Besser – Spitze.
Danke für Deine Weiterbilldung.
Dir eine frohe und besinnliche Adventszeit, ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch
ins Neue Jahr, freue mich auf März
E.

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Liebe Iris,

vielen Dank …
Habe Tapping schon fleißig ausprobiert und an die Beratungslehrerin weitergegeben.
Dank deiner tollen Ideen aus dem Buch liegen noch viele Anwendungfelder vor mir.
Bin sehr zufrieden bei der persönlichen Anwendung.
Werde deinen Seminarplan an die Kollegen weiterempfehlen.
Ich wünsche dir eine besinnliche Adventszeit.

Liebe Grüße
Annett

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Erfahrungsbericht Schmerzbehandlung

Teil 1 – Zahnentzündung Backenzahn

Nach tagelangen, fast unerträglichen Schmerzen blieb der Gang zum Zahnarzt nicht aus.  Die Diagnose des Zahnarztes war endgültig, der Zahn müsse gezogen werden, da er instabil, und aus diesem Grund eine Wurzelbehandlung nicht mehr möglich sei.

Zuerst musste ich jedoch 4 Tage Antibiotika einnehmen, um die Bakterien weitestgehend zu töten, sodass der Zahn gefahrlos gezogen werden kann.   Zu den Antibiotika bekam ich außerdem ein hochdosiertes Schmerzmittel, da die Schmerzen ansonsten nicht auszuhalten waren.   Allerdings wirkte es nicht – während dieser Zeit nahm ich am Tag bis zu 3 Pillen ein.  Am 3. Tag war ich dann völlig verzweifelt und rief Iris an, in der Hoffnung, dass sie mir helfen kann, da wir zu anderen Gelegenheiten bereits erfolgreich Coachings gemacht hatten.  Sie hatte glücklicherweise Zeit und mir gleich eine Stunde eingeräumt; wir legten direkt los.

Da mein Schmerz zu Beginn so groß war, dass ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr sprechen oder denke konnte, folgte ich lediglich, aber doch konzentriert, den Anleitungen von Iris, das Feld zu finden, eine andere Perspektive einzunehmen und meine Motivation im Auge zu behalten.

Schon nach einigen Löschbehandlungs-Runden reduzierte sich das Schmerzfeld von der Größe einer Pampelmuse auf Wachteleigröße.   Ich konnte wieder sprechen und spürte, dass sich etwas an meinem Zahn bzw. im Zahnfleisch verändert hatte.  Es schien nicht mehr so geschwollen, der Schmerz war viel leichter und hatte eine andere Qualität.  Damit stieg natürlich meine Zuversicht und auch Absicht, dass ich am Ende den Zahn doch behalten kann.

Da ich mittlerweile enorm erschöpft war, sind wir so verblieben, dass ich noch mal eine Schmerztablette nehme und parallel dazu alleine weiter lösche.  Sollte die Tablette nicht wirken, würde ich sicher über die Löscharbeit einschlafen und wir könnten dann sehen, was sich getan hat.  Ich nahm also erneut ein Schmerzmittel ein und wendete weiter die Löschtechnik an. Ich fühlte mich sehr ausgelaugt und müde, mein Kopf war überhitzt, mein gesamtes Energiefeld fokussierte sich auf diesen Zahn.  Das Zahnfleisch schwoll an und der Schmerz verflüchtigte sich zu 100 % und ich benötigte keine weiteren Schmerzmittel mehr.

Ich war sehr zuversichtlich, dass ich nun auch meinen Zahn behalten könnte, was mir sehr am Herzen lag.  Also programmierte ich bis zum vereinbarten Zahnarzttermin ebenfalls über die Löschtechnik auf umgekehrte Weise, nämlich den Zahn behalten zu wollen.

Der Zahnarzt war mehr als überrascht, dass ich bereits nach zwei Tagen keine Schmerzmittel mehr einnehmen musste. Und:  Der Zahn kann bleiben!

Teil 2 – Zahn wurde gezogen

Der Zahn hätte jetzt nicht mehr gezogen werden müssen, dennoch entschied ich mich spontan um.  Der Zahnarzt hat mir mithilfe des Röntgenbildes glaubhaft vermittelt, dass der Zahn nur noch mit der Spitze im Knochenkiefer sitzt und der Druck, den die benachbarte Teilprothese auf ihn ausübt, eine erneute Entzündung auslösen könnte.  Diese Gefahr war mir zu groß, weshalb ich ihn – entgegen meiner gedanklichen Programmierung – doch ziehen ließ.

Das Ergebnis war der Horror. Niemals zuvor hatte ich nach abklingen der Narkose so starke Schmerzen erlebt. Trotz zweifacher Einnahme des Schmerzmittels keine Linderung.  Also rief ich Iris erneut an und sie führte eine weitere Löschbehandlung durch.  Wieder mit großem Erfolg.  Danach schlief ich aus Erschöpfung ein und wachte ca. 5 Stunden später schmerzfrei auf.

Während der Löschtechnik in beiden Fällen veränderte sich das Schmerzfeld als auch im 1. Fall auch das physische Gewebe.  Ich spürte förmlich, dass meine Zellen bereits volle Arbeit leisten.

Iris traf das Thema zu 100 Prozent, sodass direkt eine Veränderung eintrat.  Ich kam gedanklich recht schnell in die Entspannung, das Schmerzfeld jedoch benötigte einige Zeit länger, um sich komplett aufzulösen.

Auch wenn ich schon viel Erfahrung darin habe, Heilung durch alternative Heilmethoden zu erleben, ist es doch immer wieder erstaunlich und ein Segen, wie schnell, effektiv und dauerhaft sie wirken.  Die Lösch-Technik ist genial und ich wende sie in weniger dramatischen Bereichen regelmäßig auch alleine an.

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März 2016 – Seminarteilnehmer Lösch-Technik

Liebe Iris,

hab noch einmal vielen Dank für dieses wertvolle Seminar. Ich habe schon fleißig an mir selbst gelöscht und gleich am Donnerstag zwei Patienten damit erleichtert. Die Wirkung verblüfft mich sehr. Also nochmal vielen vielen Dank.

Sei ganz lieb gegrüßt von Katja N.

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Liebe Iris,
vielen Dank für das Seminar heute. Ich bin total begeistert, fühle mich entspannter und viel viel besser. Ich fand es sehr schade, das Kreieren nicht mehr mit erleben zu können.
Ich hatte ja heute abend noch eine Patientin und habe die Löschtechnik auch gleich mit angewandt. Sie hatte eine Panikstörung, welche gut weggegangen ist. Bis jetzt war noch ein kleiner Rest Erwartungsangst, bzw. ein Schwindelgefühl mit Gedanken umkippen zu können geblieben. Da dies sich bisher äußerst hartnäckig gehalten hat, habe ich es heute mit der Löschtechnik probiert. Ich hoffe, ich habe mich da nicht zu weit rausgelehnt. Die Mistkugel an der rechten Kopfseite ist sehr schön kleiner geworden, zunächst nicht ganz weggegangen. Dann haben wir nach deiner Anleitung etwas neues kreiert (obwohl der Rest noch da war): einen Lichtball (u.a. Unbeschwertheit) und einen kleinen Mini-Doktor (gesunde Achtsamkeit) – das hat meine Patientin gleich so sagen können. Der Minidoktor hat dann den Rest der Mistkugel zerstört und die Patientin hat auch keine Belastung oder etwas Energieähnliches wie die Mistkugel mehr bemerkt. Sie fühlte sich sehr gut danach und hatte sich gefühlt in die „Neue Frau K.“ verwandelt. Nun wollte ich eine kurze Rückmeldung, wenn möglich, von dir. Ich hoffe das war ok, ich hatte sehr den Eindruck, dass die Patientin sich entlastet danach gefühlt hat.
Mit lieben Grüßen wünsche ich dir noch einen schönen Abend,
Anke;)

 

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November 2015

Erfahrungsbericht Seminarteilnehmerin Einführung in die Tapping-Technik Modul I – Beratungslehrer

Liebe Irs,

danke für Deine mail und noch größeren Dank für Dein Seminar.

Ich klopfe jeden Morgen und Abend.  Den Zettel am Spiegel brauch ich schon gar nicht mehr.  Neugierig schnorchelte ich letzten Sonntag auf Deiner Homepage und habe unter Deiner Anleitung meditiert.  Iris, ich habe mich in Ungarn gesehen mit einer Kerze auf dem Kopf… Ob das das Licht der Erkenntnis war?  Obwohl ich von mir vermutete, kein gutes „Medium“ zu sein, habe ich während der Meditation angefangen zu weinen.  Ich bin voller Zuversicht und das verdanke ich Dir.

Ich wünsche Dir von Herzen eine friedliche Adventszeit, mögen Deine Wünsche in Erfüllung gehen, S.

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Evaluation der Teilnehmer Sächsische Bildungsagentur – Fortbildung für Beratungslehrer, Einführung in die Tapping-Technik, Module I und II

Auswertung Evaluation SBA Dresden, Module I + II November 2015

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Rückmeldungen Seminarteilnehmer Sept. 2015 – Lösch-Technik

  •  Ich bin beeindruckt, dass ich über meinen Geist die Problem-Energie zerstören kann, auflösen kann mit konzentrierter Energie, was ich vorher klar erkennen konnte und dass sie so eine Körpergestalt kriegt.
  • Mir geht nach wie viel Potenzial das haben könnte, weil a) ein neuer Prozess von Bewusstwerdung (bei komplex) Traumatisierten entsteht, sich seiner Energie bewusst zu werden, alte Geschichten auflösen zu können, die Erlaubnis bekommen und geben können und b) viel Potenzial darin liegt für die Menschen gegen Ohnmacht und Hilflosigkeit in die Selbstwirksamkeit zu gehen und alte Überzeugungen aufzulösen
  • Es hat mir richtig Freude bereitet, die Energie zu spüren und auch die Selbstheilungskräfte.  Bin gespannt, hab schon ein Paar Patienten im Visier, mit denen ich diese Technik anwenden werde
  • Für mich ist es faszinierend, zu spüren und zu erfahren, dass es diese Energiefelder gibt und ich Einfluss nehmen kann, dass ich einen Weg gefunden habe, darauf positiv Einfluss zu nehmen und in der lage bin, ein eigenes positives Energiefeld zu schaffen

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Erfahrungsbericht Seminarteilnehmer Tapping-Trauma-Techniken Sept. 2015

Liebe Iris,

ich will Dir einfach schreiben, nochmal vielen lieben Dank für die Auflösung im Garten der Charlottenpraxis.

Es ist so schön, innerlich Ruhe, körperlich, geistig, seelisch, zu haben.

Es waren diese Woche schon die verschiedensten Situationen mit Leuten, es geht einfach widerstandslos durch – ich brauche das nicht mehr, es macht mich völlig zu dem was ich mir schon so lange vorgenommen habe.

Es ist Raum geworden, meine Meinung in Ruhe, Zeit , trotzdem überzeugend meinem Gegenüber mitzuteilen, es bauscht gar nicht mehr innerlich hoch, die innere Anspannung ist endgültig, alle verblieben Reste, gegangen.

Danke Dir. Ich umarme Dich.

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Mai 2015

Evaluation der Teilnehmer Module III + VI Charlottenpraxis, Dresden – SLÄK-Akkreditierte Fortbildung für Psychologen, Therapeuten
Auswertung Evaluation Charlottenpraxis Module III + IV Mai 2015

Evaluation der Teilnehmer Modul VI Charlottenpraxis, Dresden – Tapping Schmerzbehandlung SLÄK-Akkreditierte Fortbildung für Psychologen, Therapeuten
Auswertung Evaluation Charlottenpraxis Modul VI – Tapping bei Schmerzen – Mai 2015

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April 2015 – Erfahrungsbericht Einzel-Coaching Prüfungsangst

Liebe Iris,
ganz ganz lieben Dank für Deine Unterstützung bei der Bewältigung meiner Prüfungsangst. Ich hatte ja fast ein Jahr vor der anstehenden Prüfung mit den Vorbereitungen begonnen: erste Prüfungsvorbereitungsseminare belegt, mir den sehr umfangreichen Stoff angesehen, die Fragen älterer Prüfungsjahrgänge versucht zu beantworten….. Mein Druck stieg immer mehr. Mir wurde der Umfang bewusst, gleichzeitig aber auch, wie schwer mir das Lernen mit mittlerweile 52 Jahren fällt und wie bedeutend für mich das Bestehen/Nichtbestehen dieser so wichtigen Prüfung tatsächlich ist, denn letzten Endes hängt von diesem Abschluss mein weiterer beruflicher Werdegang ab. Ich hatte Schlafstörungen, meine Gedanken kreiselten ständig um diese ganze Thematik und ich fühlte mich hilflos und total verunsichert.
Von der ersten Stunde unserer therapeutischen Arbeit an fühlte ich mich dann getragen und hatte das Empfinden, meiner Angst nicht mehr völlig ausgeliefert zu sein. Geholfen hat mir vorallem das BSFF- ich habe in den Wochen bis zur Prüfung regelmässig entsprechende Affirmationen formuliert oder wiederholt und merkte dann sofort, dass eine Veränderung eintrat. Ich wurde ruhiger, meine Gedankeninhalte positiver und der Satz: „Das Leben ist auf meiner Seite.“ trägt mich bis heute vortan durch mein Leben…..Aber auch das Tapping hat mir immer wieder die Möglichkeit gegeben, sozusagen ganz konkret die sich lästigerweise beständig aufdrängenden unangenehmen Gefühle (Unruhe, Angst, Unsicherheit….) kurzerhand anzusprechen und etwas stattdessen neu zu formulieren. Das tat einfach nur gut und auch damit kam ich zu Ruhe, konnte gleichzeitig „etwas tun“ (nämlich klopfen und sprechen….) und fasste wieder klar mein Ziel ins Auge.
In die Prüfung selber bin ich dann mit einem ruhigen und wirklich vertrauensvollen Gefühl gegangen (ein bisschen Aufregung ist ja wohl auch normal….). Und- Ich habe es geschafft!!!!! Das Leben war und ist auf meiner Seite!
Geblieben sind die Techniken, welche mir so sehr geholfen haben und die ich nun auch in anderen Situationen zu nutzen weiß. Toll!
DAS LEBEN IST AUF MEINER SEITE.
Mit einem ganz herzlichen Dankeschön von A.S. aus Dresden

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März 2015 Evaluation der Teilnehmer an Modul III u. IV an der Sächsischen Bildungagentur Dresden, Fortbildung für Lehrkräfte Auswertung Evaluation SBA Dresden Module III + IV März 2015 …………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Evaluation der Teilnehmer an Modul I u. II, Fortbildung für Psychologen u.Therapeuten, Dresden Auswertung Evaluation Charlottenpraxis Modul I März 2015 Auswertung Evaluation Charlottenpraxis Modul II März 2015 ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: November 2014 Feedback Seminarteilnehmer Modul IV Fortbidlung für Psychologen u. Therapeuten, Dresden Erfahrungsbericht Modul IV Nov. 2014 Dresden …………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Evaluation der Teilnehmer an Modul I u. II an der Sächsischen Bildungsagentur Dresden, Fortbildung für Lehrkräfte Auswertung Evaluationsbogen Modul I+II SBA Dresden, 07.u.08.11.2014 …………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Feedback Seminarteilnehmer Laien Modul I, Charlottenpraxis Dresden Feedback Modul I, Laien, Charlottenpraxis Dresden …………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Feedback Seminarteilnehmer Modul III, Psychologen, Charlottenpraxis, Dresden Feedback Modul III – Therapeuten Dresden ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: September 2014 Feedback Seminarteilnehmer Psychologen Modul III, Charlottenpraxis Dresden Feedback Modul III – Therapeuten Dresden0001 ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: April 2014 Liebe Iris, Ich werde jeden Tag ein größerer Tapping-Fan. Die unglaublichen Geschichten hören einfach nicht auf… Mein aktuellster „Fall“ ist meine eigene Mama, die seit einigen Jahren Asthma/ Beklemmungsgefühl hat und (Halb-)Marathon läuft (mit 71 Jahren). Gestern war der Oberelbe-Marathon. Ich habe mit ihr vorher geklopft und sie hat das auch sofort ganz konstruktiv angenommen und mir erzählt, dass sie wo sie geht und steht klopft… und sich auch gar nichts draus macht, was die Leute denken könnten (das macht sie sonst immer…) . Dann hat sie gestern in ihrer Altersklasse den 3. Platz belegt und war überglücklich. Wir freuen uns alle schon auf Dich und Dein Seminar. Herzliche Grüße zurück. Dr. J.K. – Psychologin ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: März 2014 Teilnehmerberichte aus dem Seminar Fortbildung für Psychotherapeuten Modul I in Dresden Hallo liebe Iris, vielen Dank für Deine Email! Wenn ich Dir jetzt erzählen würde, welche unvorstellbaren (Aus-)Wirkungen die Klopftechnik bereits hatte, glaubst Du mir bestimmt nicht… Ich habe es sofort, sowohl bei mir, als auch im engen Freundeskreis, als auch bei Patienten angeboten/ angewandt und habe einfach unglaubliche Erfahrungen damit gemacht… Ich möchte auf alle Fälle, die weiteren Seminar besuchen. Viele Grüße aus dem frühlingshaften Deutschland von J.K., Psychologische Psychotherapeutin ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Januar 2013 Teilnehmerberichte aus dem Seminar Fortbildung für Psychotherapeuten in Dresden Dieser Erfahrungsbericht stammt von einer Seminarteilnehmerin, die Modul II abgeschlossen hat und direkt im Anschluss, wie sie es nannte „ein spontanes Krisen-Tapping“ gemacht hat. Der junge Mann hatte an diesem Tag einen Ausraster gehabt, wohl die Küche verwüstet und war sehr wütend gewesen. Er hat starke Angst, vor sich selbst und auch vor der Angst an sich. Wie in dem Bericht erwähnt, hat sie mir eine DVD-Aufzeichnung davon geschickt und selbst ich war sehr beeindruckt 1. von der Art, wie kompetent sie das Tapping bereits umsetzen konnte und 2. welche sicht- und spürbare Veränderung in ihm stattgefunden hat und auch, wie er diese Veränderung selbst am Ende der Sitzung beschreiben konnte. Hier der Bericht: Hallo Iris, danke für Deine schnelle Antwort. ich werde die Post gleich morgen auf den Weg bringen. Die nötigen Vorinformationen über den Klienten sende ich Dir schon mal auf diesem Wege: Es handelt sich um einen inzwischen 20jährigen jungen Mann, Kai, der im Januar 2012 mit einer massiven Zahnarzt- und Spritzenphobie zu mir kam, aber dringend zahnärztlich behandlungsbedürftig war. Nachdem ich ein halbes Jahr mit ihm gearbeitet hatte, wollte er diese Behandlung angehen. 3 Tage vor dem ersten Termin rief mich sein Hausarzt an und erklärte, er habe den dringenden Verdacht, dass Kai einen Diabetes Typ 1 ausgebildet habe, er wolle sich aber auf keinen Fall untersuchen oder behandeln lassen (Spritzenphobie). Kai ist dann etwa 4 Monate unbehandelt mit Werten zwischen 300 und 500 rumgelaufen und hat intensiv mit mir gearbeitet. Er war dann in der Lage, sich im Diabeteszentrum stationär behandeln zu lassen. Dort habe ich mit ihm so lange das sich selbst spritzen geübt, bis es ging. Heute ist er gut eingestellt und spritzt sich regelmäßig. Das Problem, was sich zu der Zeit unseres letzten Fortbildungstages abzeichnete, war die Angst davor, keinen Grund mehr für Angst zu haben. Er hatte sein ganzes Leben Angst gehabt und konnte sich nicht vorstellen, wie sich ein Leben ohne Angst anfühlen würde. In diesen Situationen erlebt er so einen starken inneren Druck, dass das Täterintrojekt beginnt, ihn zu selbstverletzendem Verhalten zu drängen. Außerdem vernachlässigt er dann massiv seine Körperpflege und hört auf, Insulin zu spritzen. In so einer tiefen Krise kam er an dem Tag nach der Fortbildung zu mir und ich habe spontan beschlossen, es mit Tapping zu versuchen. Das Ergebnis siehst Du auf den DVD`s. An einigen Stellen ist es noch ein bisschen holprig, aber ich war von dem Ergebnis überrascht (und auch ein bisschen erleichtert). Kai hat mir gerade vor 2 Wochen noch einmal gesagt, dass ihm diese Sitzung noch sehr positiv im Gedächtnis ist, weil sie so eine starke beruhigende Wirkung auf ihn hatte. Ich bin gespannt, was Du dazu sagen wirst. Ganz liebe Grüße und bis bald! P. (Dipl-Sozialpädagogin/-arbeiterin Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin) ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: November 2013 Liebe Iris, vielen Dank für Deine liebevollen Wünsche für das nächste Jahr! Ich wünsche Dir auch schöne Feiertage und einen guten Übergang ins Neue Jahr. Nach dem Seminar habe ich tatsächlich bei einer Patientin mit Panikattacken das Tapping gleich mit Erfolg angewendet (vorher hatte ich schon das Thymusdrüsen-Protokoll mit ihr gemacht). Die Pat. hat von sich selbst ein Handyvideo gemacht und kann es mit dieser Hilfe auch schon selbständig anwenden. Ich bin wirklich froh über diese tiefgreifende und doch einfach anzuwendende Methode, eine wertvolle Ergänzung in meinem Methodenkoffer! Herzliche Grüße, Dr. A.L. ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Liebe Iris, ich hatte dir es ja versprochen..bin zwar eigentlich nicht so zuverlässig in sowas aber hier ein feedback einer zufriedenen Therapeutin, die es dringend los werden muss: Ich habe einen langjährigen Stotterpatienten, ein Jugendlicher (14 Jahre alt) , der sich , seit ich ihn kenne, nie offen in seiner Kommunikation gezeigt hat und sein Defizit hinter dem typischen „Klassenclown“-Dasein versteckt hat. Bisher hatte ich es nie geschafft, mich ernsthaft mit ihm zu unterhalten oder aus ihm heraus zu kitzeln, was in ihm vorgeht. Er hat in der Schule und zu Hause enorme Verhaltensprobleme und schafft es nicht, sich zu integrieren. In der letzten Therapie kamen wir wieder zu dem Punkt, dass er auf meine Fragen nur oberflächlich und lächerlich antwortete. Nach einem langen Gespräch kamen wir zu dem Punkt, dass er großen Ärger auf sich selbst hat und sich gern anders verhalten würde aber es nicht schafft. Ich habe meine Chance gewittert und einfach gesagt, “ ich zeig dir mal, was ich mache, wenn ich mich ärgere!“ …kurzum, wir haben getappt und ich habe aufgrund des jugendlichen Alters die Formulierungen etwas verändert . Zum ersten Mal seit 5 Jahren habe ich von diesem Jungen gehört, was er fühlt und sein Vertrauen absolut gespürt. Er ist einfach eingestiegen, fand es kein bisschen komisch und war sichtlich erleichtert , seine Emotion benannt zu haben und das war sicher das wichtigste. Ich war sehr gerührt und erstaunt , was mit so einfachen Mitteln möglich ist. Ich hätte mich vor deinem Seminar nie in dieser Art und Weise getraut, Emotionen direkt zu erfragen, klar zu benennen oder stellvertretend zu formulieren, weil ich viel zu großen Respekt vor den Folgen gehabt hätte. Jetzt fühle ich mich in der Lage, einen positiven Schluss zu finden. Dieser Junge war ebenfalls völlig verwundert und wirkte freier in seinem Sprechablauf. Auch mit einem anderen verhaltensauffälligen Jungen (6), der zur Zeit alle Therapien verweigert, habe ich nun eingeführt, vor jeder Therapie eine mitgebrachte Emotion (meist Ärger) zu klopfen und erst dann zu beginnen, wenn sein Ärger weg ist. Der Ärger „dass er kein Gummibärchen bekommen hat“ klingt zwar erstmal nicht so schlimm,..nach Auflösung ist er aber viel offener für Therapieinhalte. Das Stellvertreterklopfen mit meinen wachkomatösen und palliativ behandelten Patienten beginne ich zur Zeit ein wenig an zu testen und bemerke auf jeden Fall eine Beruhigung beim Thymusklopfen nach großer Erregung. Also alles in allem wende ich es an…zwar bei dem Klientel, bei dem ich es nicht vermutet habe aber mit großer Zufriedenheit! Mir war es ein großes Bedürfnis , dieses feedback los zu werden … Dank dir. S.J. Logopädin …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………. Liebe Iris, danke nochmal für das tolle Seminar! Es hat mir sehr viel gebracht…für mich und für meine Patienten! Ich habe auch schon mit meinen Mitarbeitern geklopft. Vielen Dank! Liebe Grüße nach Mallorca! S.J. Logopädin …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Liebe Iris, im Nachhinein nochmals vielen Dank für die bisherigen Seminare und dafür, dass Du unsere Wünsche nach den Texten gleich aufgenommen und beantwortet hast. Ich hatte sehr viele Verpflichtungen und Formalitäten wegen dem Umzug in der Zwischenzeit zu erledigen, deshalb jetzt ganz kurz diese Rückmeldung in der Hoffnung, dass Du sie noch lesen kannst vor dem Kursbeginn morgen. Zum letzten Kurs möchte ich Dir rückmelden, dass es mir besonders gefallen hat, als Du mit einem sogenannten „negativen“ Gefühl so wertschätzend umgegangen bist und sein innewohnendes Potential berücksichtigt hast. Bezüglich der Unterlagen und der Benennung der Gefühle empfände ich es besser und der Methode in ihrem Verständnis dienlicher, nicht die Gefühle in Klassen oder Gruppen aufzuteilen. Ich habe es mir angewöhnt den Patienten/Klienten gegenüber zur ersten Erklärung nur noch von den „sogenannten negativen“ oder „sogenannten positiven“ Gefühlen zu sprechen und dann diese Klassifizierung gänzlich wegzulassen und von den weniger gut aushaltbaren Gefühlen zu sprechen. Als weitere Rückmeldung: Ich freue mich und schätze es besonders, wenn Seminar- oder Ausbildungsleiter sich von den Teilnehmern auch leiten oder anleiten lassen, so wie ich es bei Dir beim letzten Mal erlebt habe (z.B. wenn wir unser psychotherapeutisches Wissen einbringen und diesbezüglich etwas erörtern möchten). Zu seinen eigenen Grenzen zu stehen ist eine Stärke und erhält besonderen Respekt. Eine Methode zu erlernen erfordert eine kritische Auseinandersetzung mit ihr in ihrer Erarbeitung. In meiner eigenen Erfahrung mit dem Geben von Seminaren habe ich mich immer als Lehrer und Schüler gleichzeitig verstanden und schätze es sehr, wenn der Schüler sich kritisch mit dem Lehrer und der Methode auseinandersetzt. Es tut der Methode nicht gut, wenn sie idealisierend dargestellt wird. Ich freue mich auf den morgigen Tag und das Seminar, bis dahin einen herzlichen Gruß E. – Psychologin und Psychotherapeutin ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Evaluation Fortbildung für Schulleiter im LISUM (Landesinstitut für Schule und Medien) Berlin – April 2013 Auswertung LISUM Fr. Just 15.04.13 ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: April 2013 Teilnehmerbericht aus dem Seminar Fortbildung für Schulleiter in Bautzen Sehr geehrte Frau Mutschler-Austere, gerne habe ich den nachstehenden Bericht zu meinen Erfahrungen mit der Klopftechnik geschrieben. Das Ergebnis dieses Seminars war einfach beeindruckend und hilfreich für mich. … es war purer Zufall der dazu führte, dass ich in Ihr Tapping – Seminar geriet. Sicherlich hätte ich mich für eine Teilnahme selbst dann nicht entschieden, hätte es dieses Angebot direkt vor meiner Haustür gegeben. Auch wenn Tapping als Thema interessant klingt, gibt es ja scheinbar immer viel Wichtigeres, was zuvor noch erledigt werden soll bzw. muss. So kennt jeder ebenfalls mindestens 1000 Gründe, weshalb etwas nicht getan wird. Kurz, äußere Umstände hatten dazu geführt, dass ich im Tapping – Seminar saß. Bereits nach einer ersten einfachen Übungsrunde stellte ich mit Verwunderung die deutlich wahrnehmbaren Auswirkungen an mir fest. Später, als wir die diese Technik bereits umfassender anwendeten, eröffneten Sie mir die Möglichkeit, einen mich stark beschäftigenden Konflikt zu bearbeiten. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei Ihnen, denn mittels dieser Technik und der Macht der Worte ist es gelungen, meine innere Anspannung abzubauen und zu lösen. Heute freue ich mich schon auf einen weiteren Teil dieses Tapping-Seminars. Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und bin überzeugt, dass Sie weiterhin Erstaunen bei der Vermittlung dieser Technik auslösen werden. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: März 2012 Referenzen aus meiner Tätigkeit im Arbeitskreis „Lehrer-Spiegel“ Referenzschreiben Fr. Hofmann Referenzschreiben Fr. Richter ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Dezember 2011 Liebe Iris, … Ich möchte mich auf das allerherzlichste bei dir für dieses Jahr der Zusammenarbeit bedanken. Es hat mir so sehr geholfen und mir so viel an Einsichten und Erkenntnissen gebracht. Ich fühle mich mir so nah wie noch nie. Du hast mich durch dieses Gestrüpp aus alten Erinnerungen geführt und mir gezeigt, dass alle Erfahrungen wichtig für mich waren. Durch dich weiß ich, dass eigentlich alles mit mir stimmt. Du glaubst gar nicht, welchen Stein du mir da vom Herzen genommen hast. Aber du weißt das ja… Und deshalb bekommst du jetzt noch ein kleines Gedicht zum Jahreswechsel. Ich lasse mich nie mehr allein Ich wache auf und sehe den neuen Tag. Ich hole sein Licht zu mir, bevor ich ihn frag: „Was hast du heute für mich mitgebracht?“ Voller Ungeduld seh ich ihn an – doch er lacht: „Pack es aus dein Geschenk – sieh es dir an! Nimm es behutsam und sanft und denke daran! Bleib nur immer bei dir – lass dich nicht allein, dann wird jeder Augenblick wahre Freude sein.“ Jetzt nehm ich mir alle Zeit, die ich habe und packe sie leise aus – diese kostbare Gabe. Alles, was ich nun sehe und fühle, ist wunderschön. Leider kann all diese Wunder nur ich heute sehen. Doch morgen schon kann ich sie weitergeben, denn ich weiß jetzt – genau so geschieht Leben. Ich bin so gerne bei mir – in jedem Augenblick, gehe meinen Weg in Liebe und sehe nicht zurück. Jeden Strahl der Sonne fang ich mit meinem Herzen ein. Ich spüre die Wärme in mir und weiß: Ich lasse mich nie wieder allein! Liebe Grüße und ganz viel Dankbarkeit schickt dir… ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Erfahrungsbericht zum Audio: ZIELE UMSETZEN – Meditation im Quantensprung: September 2011 Die Quantum Meditation habe ich schon 2x gemacht… Meine erste Frage an meine Doppelgängerin war, ob ich bald fliegen, autofahren (klappt schon besser) usw. kann. Ihre Antwort war: Wenn DU gehen willst, wirst Du gehen!!!! Die 2. Frage lautete: Warum habe ich immer noch Selbstzweifel? Antwort: Du siehst und hörst Dich noch nicht richtig. Schau Dich einfach an und die Zweifel werden gehen. Toll, nicht wahr? Gaby J. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Juli 2011 Liebe Iris, jipiiiiee – hab die Prüfung geschafft! Ohne Angst, ohne Panik, ohne Blackout – es war fast unheimlich 🙂 Ich hab´s ja nicht so richtig geglaubt, dass diese Klopferei wirklich meine tief sitzende, bisher in all meinen Prüfungen erfahrene Panik mit allem drum und dran (und ich hab schon viele Prüfungen gemacht) auf einmal nicht mehr so sein soll. Das war einfach unglaublich – ich war ruhig, gefasst, konnte alle Fragen lesen, verstehen und beantworten (OK, ein paar waren dann falsch) und auch in der mündlichen Prüfung war alles super! Danke! Sabine L. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Mai 2011 Hallo Iris, nachdem ich vor lauter Aufregung in der ersten Prüfung durchgerasselt war, war meine beste Entscheidung, mir für den zweiten Anlauf Unterstützung bei Dir zu holen. Es war mir klar, dass hinter dieser Prüfungsangst wohl noch ein paar Glaubenssätze steckten. Jetzt hab ich´s geschafft und ich weiß einfach, dass ich das auch Dir zu verdanken habe. Ich war so gefasst und gesammelt, obwohl der Prüfer mich schon echt rausgefordert hat, aber ich habe mich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Muchas gracias! Tina S. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Februar 2011 hi iris ok pass auf: job hammer! macht so viel spaß! wg auch super uuunddddd aaaaah ich hab alle prüf bestanden uuund sogar 1,.. noten mitdabei! sogar eine 1,0!!!! viele liebe gruesse, c.. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Januar 2011 Für Iris „Ich bin wie ich bin“ Und plötzlich stand ich total im Regen den Rücken gepresst an jede Wand Nichts ging mehr – alles verloren. Habe mich selbst nicht mehr gekannt. Da hat das Leben seine Flügel ausgebreitet und einen wunderbaren Engel zu mir gesandt. Der nahm mich behutsam und sanft bei der Hand- hat mich sicher durch das Tal aus Tränen geleitet. Er hat mich gelehrt, nach innen zu schau`n- mich selbst zu erkennen und mir zu vertrau`n. Und langsam ergab das Chaos in mir einen Sinn. Hab Augen und Herz ganz weit aufgemacht und endlich geseh`n, wie ich wirklich bin. Nie wieder werd ich mich derart verschließen. Nie wieder lass ich mich tragen von Traurigkeit. Nie wieder such ich Zuflucht an finsterem Ort. Ich klopfe alle meine Ängste einfach fort. Vielmehr will ich dankbar und glücklich sein. Das Leben genießen an jedem Tag – und immerhin: Ich bin wie ich bin! ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Dezember 2010 Meine liebste Iris, ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein wundervolles Weihnachtsfest, sowie ein liebevolles und erfolgreiches 2011. Ich kann Dir gar nicht genug danken, für all das, was Du für mich getan hast. Du bist wirklich ein Segen für mich… Deine Liebe, Dein Engagement und Deine Empathie, gewürzt mit Humor,etwas Ironie und viiiiiiiieeellll Geduld ist einzigartig. Ich drücke Dich gaaanz fest, Deine dankbare G. P.S. Mir gehts gut!! …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………. Meine liebe Iris, vielen Dank für diese schöne Weihnachtskarte mit diesen wunderbaren Worten. Leider kann ich meine mail nicht so weihnachtlich gestalten, dennoch sende ich dir hiermit meine herzlichsten Grüße und wünsche dir und deinen Lieben erfüllende Festtage und einen frohen und glücklichen Start in das neue Jahr. In diesem Jahr war die Arbeit mit dir für mich ein sehr wichtiger Meilenstein und diese Begegnungen mit dir ein großer Segen. Ich hoffe, dass ich bald die Arbeit wieder aufnehmen kann und mit deiner Unterstützung in Richtung Seelenheil voranschreite. herzlichste Umarmung alles Liebe und Gute von Marion ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Anna, Mai 2010 Hallo liebe Iris, ich hoffe dir geht es soweit gut. Also das mit der Klopftherapie hat super geklappt, ich war sehr entspannt und auch nicht aufgeregt bzw. nervös. Nur leider hatte ich ein bisschen zu wenig Zeit für meine Prüfungen, aber mal schauen wie ich sie so gemeistert habe. Vielen vielen Dank noch mal liebe Grüße Anna ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: J., Februar 2010 Komisches Gefühl jetzt von Dir „von der Leine“ losgelassen zu werden. Aber es fühlt sich auf der anderen Seite immer besser an, die volle Verantwortung für mich zu übernehmen,.. Wahrscheinlich hab ich es schon geahnt, das es soweit ist. Hab in den letzten Tagen immer mal wieder in „alten“ Mails von Dir gelesen. Konnte richtig nachempfinden, wo ich war, wo ich jetzt bin und wie ich mich entwickelt habe.. Und seit meinem „Notfallanruf“, hatten sich unserer Mails auch mehr und mehr „geändert“, meine Eigenverantwortung wuchs.. Muss grad weinen, weil ich unsere regelmäßigen Telefonate so vermissen werde,.. Aber nur für unsere Telefonate bleib ich bestimmt nicht in der Opferrolle!!! Ähm ich meine, fall ich bestimmt nicht in die Opferrolle zurück. J Dafür hab ich noch zuviel vor in MEINEM Leben. J Aber da ist wieder mein einfaches Thema: „Loslassen“. 😉 Danke, dass Du mich so sehr geprägt hast, mir so geholfen hast, immer für mich da bist.. Einfach danke dafür, dass es Dich gibt. Das Schönste an allem ist, dass ich mich selbst gefunden habe, weiß was Gefühle sind und was mein Herz fühlt! Und – da wir ja alle eins sind – Du ein fester Bestandteil in meinem Herzen bist und das auch immer sein wirst!! Frau Nuss kann wenn immer nur kurz zurückkommen. Denn dann kommt direkt im Originalton und wortgetreu in meinem Kopf: „Hallo Frau Nuss, ich komm Dir gleich durch`s Telefon!!“ Spätestens dann muss ich wieder lachen!!! J Aber was rede ich hier für „Abschiedsgeplapper“. Wir bleiben ja schließlich in Kontakt. Ich umarm und drück Dich ganz fest! Herzliche und lichtvolle Grüße J. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Monika, Januar 2010 Hallo liebe Iris, nun sind es schon wieder über 4 Wochen seitdem wir auf Mallorca waren. Habe heute gerade mit Carolin über das „Klopfen“ gesprochen; sie macht es ebenfalls weiterhin und ich u.a. auch. Das muß ich Dir unbedingt mitteilen, da Du uns eine unglaublich wirksame Technik vermittelt hast, die wir immer abrufen können. Mir geht es seitdem ich bei Dir war richtig gut, und ich habe den Eindruck mein Leben verändert sich dadurch sehr positiv. Auch gesundheitlich habe ich weniger Probleme. Wir wollen auf diesem Weg einfach noch mal „Danke“ sagen, weil Du Dir auch so kurzfristig die Zeit für uns genommen hast. Wir wünschen Dir einen wunderschönen Frühling und herzliche Grüße aus Hanau Monika und Carolin ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Denise, März 2009 Liebe Iris, Das Leben ist wie ein wunderschöner Garten… wenn man Samen mit Licht und Liebe pflanzt, ihnen Wasser und auch wieder Licht und Liebe gibt, so wachsen Sie zu wunderschönen Pflanzen heran die ein Leben lang weiter wachsen…Solche Samen hat Iris mir geholfen in mein „Lebensgarten“ zu pflanzen! Mit viel Feingefühl und Einsatzbereitschaft hat sie mir immer wieder Mut gemacht, auf meinem Weg weiter zu gehen. Immer wenn ich anstand und sie um Hilfe gebeten habe, hat sie sie mir ohne Zögern gegeben! Ich denke, Worte alleine können nicht ausdrücken was Iris getan hat! Das muss man selber erlebt haben! Liebe Iris, vielen lieben und herzlichen Dank an dich!!! Ich werde dich auf dem laufenden halten. Alles Liebe auch für dich! Denise ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Sonja, Januar 2009 Liebste Iris, du bist wirklich der allergrößte Schatz und professionelle Beraterin. 1000 Dank für deine Worte die ich „Gott sei Dank“ verstehe; für deine Ausdauer, Ehrlichkeit und dein know how. Das letzte Telefonat mit dir war übergreifend. Ich machte mich sogleich an die Arbeit. Ich komme mit dem Leitsatz „Es tut mir leid, ich bitte um Vergebung…“ am Besten zu recht. Also legte ich los und das Ergebnis ist fantastisch. Ich fühlte mich so schnell wie noch nie befreit von diesen negativen Energien. Mit Übergreifend meine ich, dass mein Mann wie aus heiterem Himmel sich anders verhielte – liebevoller – ach ich kann es gar nicht in Worte packen.. Auch auf meine Arbeit hat es eine Auswirkung. Bin intensiver und mit viel Freude an den Kunden, die ich bereits angebahnt habe und jetzt zum Abschluss führen möchte. Anrufe kommen rein, mit denen ich nicht gerechnet habe. Etc. pp. Ich kann dir leider nicht insgesamt alles so rüber bringen – doch auf alle Fälle möchte ich dass du vom Ergebnis informiert bist. Danke – danke – danke. Ich liebe dich. Sonja ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Stephanie, November 2008 Liebe Iris, nie hätte ich es für möglich gehalten, dass MET und TAT solche Wirkung haben und ich in der Lage bin mit diesen erlernten Methoden mich aus meinem seelischen Tief herauszuholen. Es ist für mich ein Wunder. Durch MET und TAT ist es mir Dank Deiner Hilfe gelungen, die Blockaden und emotionalen Störungen meines Traumas, ausgelöst durch den Suizid meines Mannes zu überwinden. Meine Freundinnen sind nur am Staunen, so sagen sie dass ich in wenigen Tagen das geschafft habe, wozu andere –ohne eine solche Therapieform- Monate und Jahre benötigen. Durch unsere Therapiestunden per Telefon bearbeitete ich mit Dir aktuelle Themen, klopfe mich unter Deiner Anleitung frei. Fragen lassen sich schnell mit Dir klären, auch über E-Mail. Kaum habe ich mein Anliegen formuliert und gesendet, ist auch schon Deine hilfreiche Antwort da. Nichts ist Dir zuviel, meine Fragen werden immer beantwortet, Handreichungen formuliert, Denkanstöße zur Selbstreflexion gegeben oder einfach nur ein aufmunterndes Wort geschrieben. In allen Fällen spüre ich Deine liebevolle Empathie, die von einer guten Balance zwischen Nähe und Professionalität getragen wird. MET ist eine wesentliche Ergänzung in meiner psychotherapeutischen Behandlung. Meine energetisch arbeitende Psychotherapeutin unterstützt mich auf diesem Weg, lässt MET Raum in meinem Leben und freut sich mit mir über meine Erfolge. Für mich ist MET, TAT und Iris ein Geschenk Gottes, das mich hat Erwachen lassen, mein Leben aktiv zu gestalten, in mit Selbstvertrauen und Selbstverantwortung. „Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich.“ Alles Liebe Stephanie [Anmerkung:  Stephanie hatte zunächst ein 5-Tages Intensiv-Coaching mit mir hier auf der Insel gemacht, welches dann im Anschluss mit zwei Telefonsitzungen abgeschlossen wurde] ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Judith, Oktober 2008 Hallo Iris. Keine Angst, heute kein Gefühlschaos,… 😉 Muss jetzt einfach mal diese Mail schreiben. Soll auch nur z.Kt. sein und muss auch nicht beantwortet werden *grins* Hatte nämlich heute nen Termin bei meinem Therapeuten. Man muss dazu sagen, dass er mich das letzte Mal vor vier Wochen gesehen hat. Er war einfach nur total perplex und positiv überrascht und hat mich direkt darauf angesprochen, bevor ich überhaupt etwas erzählt hatte. *freu* Ich wäre so komplett anders. So positiv gestimmt, voller Freude. Er würde mich gar nicht wiedererkennen. Tja und dann hab ich mal losgelegt!!! Hab mich dann heute die Stunde reden und berichten hören,…. Hab zwischendurch selbst gedacht: „Moment hallo, bist du das jetzt?“ So zielgerichtet, selbstbewusst,.. Hammer! Wollte dir das nur mal als positives Feedback berichten und einfach mal danke sagen, dass du dir die Zeit nimmst mit mir zu arbeiten,… Und die nächsten Tage wird weitergeklopft!!! 🙂 Liebe Grüße Judith ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Angela, August 2008 liebe iris: es ist mir ein großes anliegen, denjenigen mut zu machen, sich an dich zu wenden, die jetzt in einer ähnlichen situation sind wie ich vor ca. einem halben jahr, bevor ich begonnen habe, deine hocheffiziente hilfe in anspruch zu nehmen: depressiv, fast handlungsunfähig, resignativ (so war ich kurz davor, meinen kostbaren job aufzugeben), angstgeplagt, begleitet von etlichen körperlichen symptomen (herzrasen, ohrgeräusche, massive innere unruhe und schlafstörungen) in dieser verzweifelten situation fand ich IRIS „angebot“ auf der suche nach met-therapeuten. trotz aller skepsis dieser methode gegenüber (wie soll ein therapeut erfolgreich sein, der mein gesicht nicht sehen kann? wie kann man selbst einem therapeuten trauen, den man nicht anschauen kann?), habe ich mich bei IRIS gemeldet, um einen „versuch zu machen“ – das hat sich 1000fach „ausgezahlt“: ich bin meine depressionen und die körperlichen begleiterscheinungen los und kann mich kaum noch daran erinnern, wie schlecht es mir ging. ich empfinde IRIS gegenüber eine tiefe DANKBARKEIT. sanft und doch bestimmend, klug und einfühlsam, tief mit ihrer materie vertraut, glaubwürdig und authentisch, professionell, warmherzig und HUMORVOLL (für mich immens wichtig) – so hab ich IRIS erlebt, ohne sie je gesehen zu haben (welch eine erfahrung!). weil IRIS ihr „handwerk“ mit absoluter souveränität beherrscht, merkt man kaum, wie man von ihr in die richtige richtung gelenkt wird (bzw. abgelenkt von der falschen) und: welch immenser vorteil ist es – besonders wenn es einem sehr schlecht geht – in seiner eigenen, vertrauten umgebung zu sitzen und zu klopfen. ich habe mich jedenfalls schon nach ziemlich kurzer zeit auf die stunden mit iris gefreut, wobei ich auch noch erwähnen möchte, dass ich von IRIS viel mehr gelernt habe als MET. ein weiteres riesiges plus sehe ich in der wunderbaren gewissheit, dass ich mich jederzeit wieder an IRIS wenden kann, wenn ich in emotionalen/psychischen schwierigkeiten bin – das ist ein tolles gefühl. ich kann mein leben jetzt zu großen teilen wieder genießen, wende aber fast täglich MET an (bei mir wirkt es übrigens immer etwas zeitverzögert, weshalb ich anfangs sehr skeptisch war). das wirklich unbezahlbare an dieser zeit mit IRIS zusammen ist die tatsache, dass ich mit MET etwas für mein leben gelernt habe, das ich selber anwenden kann (bei den meisten herkömmlichen therapien bin ich bei beendigung wieder ohne hilfe) und diesmal unterschreibe ich auch mit: love angela ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Anonym, Mai 2008 Liebe Iris, hier also mein Erfahrungsbericht: Ich kanns kaum glauben! ich habs geschafft! Vor einer Woche hatte ich die letzte “Stunde” bei Iris; auf der einen Seite bin ich sehr glücklich darüber auf der anderen Seite aber auch sehr traurig, da die Telefonate mit Iris etwas ganz besonderes waren. ¦Danke noch mal an dieser Stelle (-: Ich habe nicht das Gefühl ab nun ein Leben ohne “Probleme” zu führen und das fortan jede Schwierigkeit im Leben einen Bogen um mich machen wird -wäre ja schrecklich wenn, denn wo wären denn da die Herausforderungen die unserem Leben mit unter die Würze geben- aber ich habe das Gefühl alle für mich wichtigen Instrumente erhalten zu haben um jeder Lebensaufgabe entgegen zu stehen. Lebensaufgabe hört sich auch besser an als “Problem”, denn von Aufgaben wissen wir dass sie gelöst werden können, klingt also alles gleich viel optimistischer (-: Ich bin “erst” 20 Jahre alt und doch hab ich schon ziemlich viele Lebensaufgaben gestellt bekommen; ich konnte sie alle lösen (die waren mal schwerer und mal einfacher) und das macht mich richtig stolz und gibt mir Kraft alle kommenden Aufgaben (und da werden bestimmt noch einige kommen) in die Hand zu nehmen und sie mit Freude zu lösen; das nimmt mir die Angst vor “neuen Problemen”. Ich hab mein Leben mit all seinen schönen und nicht so tollen Momenten noch nie so genossen wie in letzter Zeit, und ich freu mich riesig auf alle noch kommenden Momente. Danke Iris für all die Kraft, all die “Instrumente” wie z.B. das Klopfen, für all die Herzlichkeit und all das Verständnis. Liebe Grüße ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Gustav, November 2007 Hallo liebe Iris, vor einer Woche hast du mich in deinem e-mail gebeten für dich einen Erfahrungsbericht zu schreiben. …Hallo alle! Mein Name ist Gustav, bin 37 Jahre alt und komme ursprünglich aus der Slowakei lebe aber und arbeite als Altenpflegehelfer z.Z. in Karlsruhe. Am Freitag 2.November 2007… nahm ich auf einem MET Seminar der Kreativen Altenpflege in Karlsruhe teil und von der Therapeutin von MET Techniken Iris Mutschler durchgeführt…. nach kurzer Einführung in den Ursprung von MET-Techniken, über deren Erfinder, Sinn, Ausführungsmethoden und eine kurze schriftliche Fassung eines Problems. Dann kam der längere praktische Teil von Seminar. Wir haben an uns zuerst mit Vorführung der Frau Iris und dann auch gegenseitig unter den bekannten Arbeitskollegen die Klopftechniken ausprobiert. Ich konnte die Wirkung von den bekannten MET Techniken an mir und anderen Teilnehmern beobachten. Als ob man die Welt der Gedanken von einer anderen Sicht beobachten und im positiven Sinne des Wortes gestalten und beeinflussen könnte. Zuletzt bekam jeder ein Schriftstück über die MET-Techniken, die ich versuche, wenn ich spüre sie zu gebrauchen an mir anzuwenden…   ich hoffe, dass ich den Lesern meines Erfahrungsberichtes etwas Positives bringen konnte und wünsche euch allen viel Glück. Ihr Gustav ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Gaby, November 2007 Hallo Iris, Seit Juli 07 „ackern“ wir nun schon zusammen. Du hast mir schon sooo geholfen. Nach unseren Sitzungen fühle ich mich beschwingt und befreit. Auch wenn ich manchmal „mit den Zähnen“ knirsche. Du weißt was Du machst, das spüre ich. Noch habe ich ein Stück Weg zu gehen, aber wir haben schon viel geschafft. Ich möchte Dir hier für alle sichtbar, ganz herzlich danken. Freue mich schon auf unser nächstes Telefonat. Übrigens, gestern fuhr ich die Strecke nochmal mit dem Auto, allein!!, und weißt Du was: Es war gut, richtig gut!! Wirklich ganz liebe Grüsse die „tolle“ 😉 Gaby ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Junge Frau, 20 Jahre, August 2007 Vor etwa 1 Jahr, nach meinem Abitur, fing alles an. Von heute auf morgen, so hatte ich das Gefühl, lebte ich zunehmend in absoluter Angst. Es ging soweit, dass ich nicht mehr alleine aus dem Haus raus wollte … so Sachen wie einkaufen zu gehen waren für mich unvorstellbar. Ich hatte einfach Angst. Ich traute mir selber nicht mehr über den Weg. Eine zeitlang konnte ich auch nicht mehr arbeiten gehen. Und das im 1. Ausbildungsjahr. Ich suchte, mit der Unterstützung meiner Familie, Hilfe und fand sie. Wie sich gemeinsam mit Iris herausstellte, wurden die Grundsteine meiner Angst schon Jahre vor meinem Abitur gelegt. Ich bin so froh darüber, einen Menschen wie Iris zu kennen der mir so großartig geholfen hat. Anfangs war es ein wenig schwer sich einem Menschen anzuvertrauen den man „nur“ über das Telefon kennt. Doch mit jeder Sitzung wurde ich sicherer und mein Vertrauen wächst von Tag zu Tag.  Heute …. es ist wie ein Wunder, wenn ich mal so zurück schaue …. Bin ich fast gesund und habe mehr Selbstvertrauen und Lebensqualität als je zuvor. Ich bin richtig glücklich und freue mich auf jeden Tag. Und mit den paar wenigen „Angstsituationen“ die heute noch manchmal auf mich zukommen, kann ich super gut umgehen und einfach auflösen … das ist unglaublich. Ich habe meine fröhliche Art um das 100fache zurück erhalten mit ganz viel Herz … Vielen vielen Dank Iris (-: Du bist ein ganz besonderer Mensch und hast für immer einen Platz in meinem Herzen! Danke für all die tollen Sitzungen; du hast mir richtig viel Mut, Kraft und Vertrauen gegeben! Dankeschön! Ich wünsch Dir das Allerbeste & bleib so wie du bist! Lg anonym ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Lia, München, Juli 2007: Bei den Sitzungen von Frau Austere fühle ich mich wohl und verstanden. Durch ihr liebevolles wissendes Sein vermittelt Frau Austere mir eine starke Rückendeckung die einfach Mut macht, die Türen öffnen lässt. Neue Wege zeigen sich auf. Von MET bin ich überzeugt, die Behandlungen von Frau Austere sind für mich hierbei etwas ganz Besonderes. Mir fällt als Beschreibung zu den Sitzungen von Frau Austere ein Satz von S.Fahrion, der sagt: „Der gemeinsame Nenner aller Heilmethoden ist unbedingte Liebe- eine Liebe, welche die Einmaligkeit jedes individuellen Klienten achtet und ihn ermutigt, für sein Wohlergehen Verantwortung zu übernehmen. Die eingesetzte Technik ist in Wahrheit nur die Form, in welcher der Heiler/ Therapeut bedingungslose Liebe übertragen kann.“ Mit besten Grüssen Lia ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Anonym, Juni 2007 Liebe Iris, mit diesen Zeilen möchte ich mich nochmals ganz persönlich bei dir bedanken und Dir sagen, daß ich sehr glücklich bin Dich kennengelernt zu haben. Du bist ein sehr besonderer und heilsamer Mensch… Du hast mir viel gegeben, neue Türen und Horizonte gezeigt und eröffnet und mich auf dem Wg zu mir selbst ein bedeutendes Stück begleitet…..dafür danke ich Dir !! Ich wünsche Dir eine wunderschöne Zeit auf “ Deiner Insel ” und freue mich schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen. Du bist auch hier natürlich jederzeit mit offenen Armen willkommen :=) Alles Liebe, viel Freude und Lachen, Glücklichsein und Inspiration… kurz gesagt: Bleib’ einfach so wie Du bist! Bis ganz bald und ein dickes Bussi… D. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Melitta B., Juni 2007 Liebe Iris, endlich habe ich die Ruhe, Dir zu schreiben. Zum einen wollte ich ein wenig abwarten wie es mir nach einiger Zeig geht und zum anderen hat mir die Muse gefehlt. Ich bin mitten in Umzugsvorbereitungen. Jetzt ist es mir aber ein Bedürfnis Dir von Herzen zu danken. Ich kann nur sagen: es geht mir gut! Ich fühle mich so wohl, wie seit vielen Jahren nicht. Es ist einfach erstaunlich, ja total verblüffend, was sich in zwei Therapiestunden – und die per Telefon – getan hat.  Ich fühle mich so erleichtert, als hätte ich eine Zentnerlast abgelegt. Und was noch viel erstaunlicher ist, ich kann wieder länger schlafen. Nachdem ich über 25 Jahre nur zwei bis drei Stunden – und die noch gehackt (Wachzeiten häufig ein bis zwei Stunden zwischen Schlafzeiten von ca. 45 Minuten oder weniger), geschlafen habe, fühle ich mich jetzt so erholt und voller Tatendrang, weil ich einfach ausgeruht bin. Ich schlafe jetzt etwa fünf Stunden, ab und zu sogar sechs Stunden, auch mit Unterbrechungen. Doch ich kann nach kurzer Zeit wieder einschlafen. Über all die Jahre hatte ich furchtbare Albträume – jede nacht.  Ich bin so oft schreiend, völlig nassgeschwitzt und verkrampft aufgewacht. Sogar meine Nachbarn haben sich Sorgen gemacht, weil sie das Schreien gehört haben. Ich hab seit meiner Kindheit ausschließlich Gewaltträume geträumt sodass ich häufig Angst vorm Einschlafen hatte. Seit Deinen Therapiestunden hatte ich nur ein paar mal Albträume, die mich aber nicht so belastet haben! Ich konnte trotzdem nach kurzer Zeit wieder einschlafen. Sie kamen zu einer Zeit, in der ich viel Stress hatte. In der Arbeit lief nicht alles rund und mein linkes Knie machte mir sehr zu schaffen. Ich hatte sehr starke Schmerzen. Seit meiner Kindheit träumte ich immer wieder den gleichen furchtbaren Traum. Seit unseren Therapiestunden ist er nicht mehr aufgetaucht. Ich bin so überaus glücklich und dankbar ich kann es kaum beschreiben, bin voller positiver Energie und neu erwachten Lebensgeistern. Ich bin Prof. J., meinem Psychotherapeuten, sehr dankbar, dass er mir die Begegnung mit Mara ermöglicht hat. Ich bin bin unendlich dankbar, dass ich Mara kennen lernen durfte und ich bin Mara unendlich dankbar, dass sie mir die Therapiestunden bei Dir ermöglicht hat…. Und zuletzt möchte ich mich noch mal von ganzem Herzen bei Dir bedanken. Auch zu Dir konnte ich gleich Vertrauen fassen. Du und Mara habt mir ein gutes Rüstzeug mitgegeben. Ich „KLOPFE“ nach wie vor täglich und erwarte in Freude unseren Termin, wo ich Dich jetzt persönlich kennen lernen werde. Übermorgen fahre ich in meine Heimat an die Ostsee und suche die Stätten meiner Kindheit auf.  Ich war seit 5 Jahren nicht mehr dort, weil ich nicht die Kraft hatte und die Ängste vor Erinnerungsschüben übermächtigt waren. Durch Dich und Mara fühle ich mich gut gerüstet und vertraue wieder mir selbst. Möge Gott Dir Deine Kraft und Energie für Dich und viele Menschen erhalten. In Dankbarkeit Deine Melitta ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Marianne S., Mai 2007 Liebe Iris, da ich nun schon einige Einzelsitzungen hinter mir habe, möchte ich Dir einmal „Dank“ sagen für Deine aufopferungsvollen Bemühungen  um mich und meinen sehr ramponierten Gesundheitszustand. MET und TAT haben mir geholfen nicht zu ersticken an meinem Asthma. Es war wirklich schrecklich und schlimm und ich sah das letzte Stündlein gekommen. Hervorheben möchte ich Deine einfügsame Art das Richtige rüberzubringen und vor Allem „mental“ zu unterstützen, was so wichtig ist, jedenfalls für mich. Auch das Franke-Forum hilft mir so manches mal und ich kann nur hoffen, dass MET allen Menschen nahegebracht wird, dann gäbe es weniger Leid. Dir aber wünsche ich, dass Dein Wirken auf Dich zurückfällt. Du kannst mich gerne als „Referenz“ angeben. Liebe Grüße Deine Marianne ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Jerome F., Dez. 2006 Ich kann mich schon gar nicht mehr richtig an die Situation, in der ich mich befand bevor ich mit Iris die Therapie machte, erinnern.  Oder vielmehr, ich kann sagen, dass ich in einer Situation war, in der ich mich selbst nicht mehr erklären konnte. Es ist sicher, dass ich keine eigenen Entscheidungen mehr treffen konnte, dass Wut gemeinsam mit schlechten Gedanken jeden Tag bestimmt haben, dass ich schlecht über die Menschen gedacht habe, dass ich mich nur noch schlecht gefühlt habe… Im Klartext, das Leben selbst hat mir keine Freude mehr gemacht, sondern nur noch Unannehmlichkeiten. Nicht mehr leben zu wollen ist ein Gefühl von Feigheit, und ich habe in meinen Gesprächen mit Iris ein Mittel gefunden, die raue, strenge Realität des Lebens zu überwinden.  Ein wenig Zeit oder etwas mehr Zeit, die es braucht ist nicht mehr von Bedeutung, diese Therapeutin hat mich im wahrsten Sinne des Wortes von allem Negativen, das sich in vielen Jahren der Dunkelheit angesammelt hatte, befreit. Welch eine Freude, das Glück zu genießen, morgens aufzustehen und zu denken, dass es ein schöner, guter Tag wird, welch eine Freude, egal was sein mag, leben zu können, ohne das Gefühl zu haben, sich nur was vorzumachen oder sich unreal zu fühlen. Durch Iris, der ich nie genug danken kann, kann ich heute meine Emotionen kontrollieren, ich falle nicht mehr in Zerrüttungen, die das Herz zermalmen, ich fühle mich wieder wie ich selbst.  Jeder Klopfpunkt an bestimmten Stellen des Körpers bewirkt eine Auflösung des schlechten Gefühls, das dich zerfrisst.  Auch heute wende ich die Methode erfolgreich an und jetzt läuft mein Leben wie verzaubert… Meine Wünsche erfüllen sich, ich bin glücklich, dass ich lebe und ich kann mit dem, was ich mir biete zufrieden sein, mein Lebensgeist ist befreit und ich kann endlich in Frieden leben. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Verena D., Okt. 2006 Ich habe Frau Mutschler „zufällig“ (aber es gibt ja keine Zufälle…) durch ein Telefonat bezüglich eines MET-Seminars kennengelernt, mir ging´s gerade sehr schlecht, hatte Panik, daß ich an dem Seminar wegen Krankheit nicht teilnehmen könnte (grippaler Infekt, ziemlich heftig), und es war mir sehr wichtig. Fragte, da ich selbst mit Klopfen nicht so recht weitergekommen war, nach einem Tipp, daraufhin bot mir Frau Mutschler spontan eine Telefonsitzung an, abends. Ich mußte erstmal meinen Mut zusammennehmen, mich einer mir fremden Person auf diese Weise anzuvertrauen, aber ich habe mich erstens über ihre Hilfsbereitschaft gefreut und zweitens gedacht: Du hast ja nichts zu verlieren, und der Preis ist auch ok – also mach´s! Und ich hab´es nicht bereut. Im Gegenteil, ich war ganz erstaunt, wie schnell ich mit ihr dann am Telefon in tiefere Gefühle ´reinkam, es ging ratz-fatz, schon waren wir bei einem „alten“ Konflikt – jedenfalls fühlte ich mich toll aufgehoben und vor allem geleitet. Frau M. hat die Gabe, einen sicher auch durch ziemliches „Gestrüpp“ zu führen – eben da, wo man mit sich selbst nicht so gut weiterkommt. Das hat mich echt beeindruckt und beglückt – die Grippe war übrigens nachher soweit wieder zurückgegangen, daß ich an dem Seminar teilnehmen konnte, und das will bei mir schon was heißen, da ich normalerweise ewig damit ´rumlaboriere. Es war also ganz klar ein psychischer Hintergrund, den wir auflösen konnten. Nach dieser guten Erfahrung rief ich Frau M. wieder an, um ihr von dem Therapieerfolg zu berichten und auch, um eine weitere Sitzung anzufragen. Das hat dann geklappt, und wir haben seitdem einige intensive Sitzungen zusammen gemacht. Unser Vertrauensverhältnis hat sich dann sehr schnell sehr positiv entwickelt, und ich bin dankbar, daß ich sie kennenlernen durfte. Außerdem fand und finde ich es sehr hilfreich, daß Frau M. einem – so man es möchte – Übungs-„Hausaufgaben“ mit auf den Weg gibt und auch tolle Tipps für Meditations- bzw. Visualisierungsübungen und auch Literatur. Und bei Interesse schickt sie einem auch noch eine schriftliche Zusammenfassung der Sitzungen per Mail – das erleichtert sehr, dann muß man nicht dauernd selber alles mitschreiben, was ich sonst nämlich meist tue, man kann sich besser auf die Sitzung konzentrieren und hat hinterher – auch für später mal zum nachlesen – so eine Art „Zustandsprotokoll“ – sehr nützlich für das eigene Wachstum, finde ich. So, das wär´s jetzt erstmal – irgendwelche Bedenken bezüglich „Telefonklopfen“ habe ich seitdem nicht mehr – im Gegenteil, es hat den Vorzug, daß man sich z.Teil noch besser „reinfallen“ lassen kann, da man visuell nicht abgelenkt ist – kommt eben auf die Einfühlung des Gegenüber an. Aber das ist vielleicht auch Typsache. Jedenfalls kann ich jeden dazu nur ermutigen, damit seine eigenen Erfahrungen zu machen und wertvolle Hilfe zu bekommen. ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Birte H., Sept. 2006 Mit MET ist eine einfache, für mich völlig nachvollziehbare und sofort wirksame Therapie in mein Leben getreten, die ich nicht mehr missen möchte. MET hat mir bei verschiedensten Problemen und Leiden geholfen, indem es mir einen direkten Dialog mit meinem Körper erlaubt und mich in die Lage versetzt, mich in Notfällen sogar selbst zu behandeln. So bekam ich zum Beispiel vor einigen Wochen in einem Restaurant eine Nahrungsmittelallergie. Ich konnte kaum Atmen und mir war schlecht und schwindlig. Ich setzte mich in eine Ruhige Ecke und begann zu klopfen. Innerhalb von 5 Minuten war der Spuk vorbei und ich konnte den Abend fortsetzen. Egal ob Allergien, Kopfschmerzen, Angst oder Stresserscheinungen, ich wende MET in all diesen Situationen an und bin jedesmal wieder überrascht, wie gut und simpel schädliche Medikamente zu ersetzen sind. Durch die Kombination des MET mit anderen Heil- und Enstpannungsmethoden, wie z.B. Yoga, bietet Frau Austere für mich den Idealen Ansatz.  In ihr fand ich eine hervorragende, vertrauenswürdige Therapeutin, die mich zugleich begleitet und mir gleichzeitig Wege zur Selbstheilung zeigt.

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2 Kommentare zu “Erfahrungsberichte

  1. Danke,
    Wo bin ICH?
    Die Suche zu und nach mir selbst hat mich zu dir geführt.
    Ich habe dich gefunden, nach langer Suche. Dich Iris, einen Menschen, bei dem die Liebe an oberster Stelle steht. Du begleitest mich ein Stück meines Weges, lehrst mir die Schritte, Inne zu halten, Geduld zu üben, Ruhe, Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Glück zu finden.Es ist ein wunderbares Gefühl, geistig, körperlich und seelisch ein frisches Lebensgefühl zu erlangen. Die Techniken,MET,TAT, BSFF sind ein gutes Heilungsmittel, dass jeder immer bei sich haben kann. Beeindruckend ist immer wieder der Gedankenaustausch mit dir.
    Das Leben mit Freude genießen, Gedankenwirrwar als Ballast abzulegen und sich wieder den schönen Dingen des Lebens voll und ganz zu widmen, ist das beste Ergebnis .
    Der Spiegel dazu, ob dass alles so stimmt, ist das Leben selbst. Es ist wunderbar, aus vollem Herzen sagen zu können;
    „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
    Ein frohes Jahr 2012 für Dich, danke

  2. Ich wende nun seit 4 Jahren in meiner psychotherapeutischen Praxis Tappingmethoden ergänzend an. In Modul 1 habe ich an einem Tag gelernt und selber erfahren wie es funktioniert und konnte somit am nächsten Tag „loslegen“. Ich und meine Patienten sind sehr begeistert davon. In der herkömmlichen kognitiven Verhaltenstherapie kommt es vor, dass der Verstand/Kopf schon verstanden hat, jedoch das Gefühl hinterherhängt. Tapping hat sich in solchen Situationen als ideale Ergänzung bewährt, das Gefühl anzugleichen. Gleichzeitig ist es mir in vielen Situationen hilfreich, wo mein Gegenüber nicht genau benennen kann was los ist, weil es noch unbewußt ist, aber sich schon als Gefühl im Körper zeigt. Die anderen Module haben mir weitere hilfreiche Techniken (z. B. TAT, Konfrontationstapping) vermittelt, welche ich gewinnbringend zum Einsatz bringen konnte.
    Liebe Iris, ich danke für alles, ich bin ganz bereichert durch Dich und bin gespannt, welche neuen Methoden Du als nächstes entwirfst.
    Herzliche Grüße aus Dresden, Katrin

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